КАНЕФРОН таблетки
Canephron Tabl 30 Stk
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Magnesium stearat, Riboflavin (Vitamin B2, E101), Saccharose 120.862 mg, Maisstärke, Dextrin, Lactose-1-Wasser 90 mg, Titandioxid (E171), Calcium carbonat, Talkum, Eisen(III)-oxid (E172), Rosmarinblätter-Pulver 36 mg, Siliciumdioxid anhydrat, Povidon K25, Povidon K30, Schellack, Glucose-Sirup, getrockneter 2.172 mg, Rizinusöl, nativ, Montanglycolwachs, Überzug:, Tausendgüldenkraut-Pulver 36 mg, Liebstöckelwurzel-Pulver 36 mg.Опис
Pflanzliches Arzneimittel
Was ist Canephron und wann wird es angewendet?
Canephron wird traditionsgemäss angewendet
- zur unterstützenden Behandlung und Ergänzung spezifischer Massnahmen bei leichten Beschwerden (wie Brennen beim Wasserlassen, verstärktem Harndrang und häufigem Wasserlassen) im Rahmen von unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege bei Frauen nach Ausschluss einer schweren Erkrankung durch einen Arzt.
- zur Durchspülung der Harnwege zur Verminderung der Ablagerung von Nierengriess.
Die Anwendung dieses Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschliesslich auf der traditionellen Verwendung.
Was sollte dazu beachtet werden?
Der Anwender sollte bei fortdauernden Krankheitssymptomen, bei anhaltendem Fieber, Schmerzen im Unterbauch, Krämpfen, Blut im Urin, Beschwerden beim Wasserlassen und akuter Harnverhaltung oder beim Auftreten anderer als der in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen unverzüglich einen Arzt oder eine medizinische Fachperson konsultieren.
Schwere Erkrankungen wie z.B. eine Nierenbeckenentzündung und relevante Begleiterkrankungen wie z.B. die Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) sollten durch einen Arzt, bzw. eine Ärztin ausgeschlossen werden.
Wann darf Canephron nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen werden?
Canephron darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe, gegen andere Apiaceen (Umbelliferen, z.B. Anis, Fenchel), gegen Anethol (Bestandteil von ätherischen Ölen) oder einen der in Canephron enthaltenen sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren
- bei Ödemen infolge eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion und/oder wenn vom Arzt eine reduzierte Flüssigkeitsaufnahme empfohlen wurde.
Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Jugendlichen zwischen 12-<18 Jahren darf Canephron nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden.
Bitte nehmen Sie Canephron erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
- an anderen Krankheiten leiden,
- Allergien haben oder
- andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
Darf Canephron während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Canephron soll während der Schwangerschaft nur nach ärztlicher Verordnung eingenommen werden. Canephron soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
Wie verwenden Sie Canephron?
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 3 mal täglich (morgens, mittags, abends) 1 überzogene Tablette unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) ein. Bei Jugendlichen zwischen 12-<18 Jahren darf Canephron nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden. Canephron sollte bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Reichliche Flüssigkeitszufuhr während der Behandlungsphase unterstützt die Therapie.
Wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Das Arzneimittel darf nicht länger als 2 Wochen in Selbstmedikation angewendet werden. Schwere Erkrankungen (wie z.B. eine Nierenbeckenentzündung) sollten durch einen Arzt, bzw. eine Ärztin ausgeschlossen werden.
Wenn Sie eine grössere Menge von Canephron eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Massnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Bisher wurden keine Fälle von Überdosierung berichtet.
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Das Absetzen von Canephron ist in der Regel unbedenklich.
Zur Anwendung und Sicherheit von Canephron bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Welche Nebenwirkungen kann Canephron haben?
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und andere Magen-Darm-Beschwerden.
Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Hautausschlag, Nesselsucht, Bronchospasmus (Krampf der glatten Bronchialmuskulatur), Angioödem (Lippen-, Zungen- und Rachen- und/oder Kehlkopfschwellung mit Atemwegsverengung)).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
Nicht über 30°C lagern.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Canephron enthalten?
Wirkstoffe
Tausendgüldenkraut-Pulver 36 mg, Liebstöckelwurzel-Pulver 36 mg, Rosmarinblätter-Pulver 36 mg.
Hilfsstoffe
Tablettenkern:
Lactose-Monohydrat 90.00 mg, Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon K 25, hochdisperses Siliciumdioxid.
Überzug:
Sprühgetrockneter Glucose-Sirup 2.17 mg, Saccharose 120.86 mg, Calciumcarbonat, natives Rizinusöl, Eisen(III)-Oxid (E172), Maisstärke, Dextrin (aus Maisstärke), Montanglycolwachs, Povidon K 30, Schellack, Riboflavin (E101), Talkum, Titandioxid (E171).
Zulassungsnummer
67419 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Canephron? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
Packung à 30 überzogene Tabletten
Zulassungsinhaberin
Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf, Schweiz
Herstellerin
Bionorica SE, Kerschensteinerstrasse 11-15, DE-92318 Neumarkt, Deutschland
Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
Médicament phytothérapeutique
Qu'est-ce que Canephron et quand doit-il être utilisé?
Canephron est traditionnellement utilisé
- pour le traitement de soutien ainsi qu'en complément de mesures spécifiques en cas de symptômes légers (tels que sensation de brûlure à la miction, besoin urgent d'uriner et mictions fréquentes) dans le cadre d'infections non compliquées des voies urinaires basses chez la femme, à condition que la présence d'une éventuelle maladie grave ait pu être écartée par un médecin.
- pour rincer les voies urinaires afin de réduire l'accumulation de calculs rénaux.
L'utilisation de ce médicament dans le champ d'application indiqué se fonde exclusivement sur un usage traditionnel.
De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
Si les symptômes perdurent, en cas de fièvre persistante, de douleurs dans le bas-ventre, de crampes, de sang dans les urines, de difficultés à uriner, de rétention urinaire aiguë ou si des effets indésirables autres que ceux mentionnés dans la notice d'emballage surviennent, consulter immédiatement un médecin ou un professionnel de santé.
La présence éventuelle de maladies graves, telles qu'une pyélonéphrite, et de maladies concomitantes significatives (p.ex. diabète sucré) doit préalablement être exclue par un médecin.
Quand Canephron ne doit-il pas être utilisé ou seulement avec précaution?
Canephron ne doit pas être utilisé
- en cas d'allergie aux principes actifs, aux autres apiacées (ombellifères, p.ex. anis, fenouil), à l'anéthol (composant des huiles essentielles) ou à l'un des autres composants de Canephron.
- en cas d'ulcère gastrique ou duodénal.
- en cas d'œdème dû à une insuffisance cardiaque ou rénale et/ou si une réduction de l'apport hydrique a été recommandée par le médecin.
On ne dispose pas de données suffisantes sur l'utilisation de Canephron chez les enfants de moins de 12 ans. Ce médicament ne doit donc pas être utilisé chez les enfants âgés de moins de 12 ans. Chez les adolescents de 12-<18 ans, Canephron ne peut être utilisé que sur prescription médicale.
Si votre médecin vous a informé(e) que vous avez une intolérance à certains sucres, contactez votre médecin avant de prendre Canephron.
Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
- vous souffrez d'une autre maladie
- vous êtes allergique
- vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
Canephron peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
Canephron ne peut être pris pendant la grossesse que sur prescription médicale. Canephron ne doit pas être utilisé pendant la période d'allaitement.
Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis de votre médecin, de votre pharmacien ou de votre droguiste.
Comment utiliser Canephron?
Chez l'adulte et l'adolescent dès l'âge de 12 ans, prendre 1 comprimé enrobé entier, sans le croquer, 3 fois par jour (matin, midi et soir) avec un peu de liquide (p.ex. un verre d'eau). Chez les adolescents de 12-<18 ans, Canephron ne peut être utilisé que sur prescription médicale. Ne pas utiliser Canephron chez les enfants âgés de moins de 12 ans.
Un apport suffisant en liquides pendant la période de traitement soutient la thérapie.
En cas d'aggravation des symptômes ou s'il n'y a aucune amélioration après 3 jours, veuillez vous adresser à votre médecin. Ce médicament ne doit pas être utilisé en automédication pendant plus de 2 semaines. La présence éventuelle de maladies graves, telles qu'une pyélonéphrite, doit préalablement être exclue par un médecin.
Si vous avez pris plus de Canephron que vous n'auriez dû, veuillez contacter votre médecin qui pourra décider des éventuelles mesures nécessaires. Les effets indésirables mentionnés ci-après peuvent éventuellement être accentués. Aucun cas de surdosage n'a été rapporté à ce jour.
Ne prenez pas de double dose pour compenser la dose que vous avez oublié de prendre.
L'arrêt de Canephron est généralement sans danger.
On ne dispose pas de données suffisantes sur l'utilisation et la sécurité de Canephron chez les enfants de moins de 12 ans.
Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
Quels effets secondaires Canephron peut-il provoquer?
Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
Nausées, vomissements, diarrhée, douleurs abdominales et autres troubles gastro-intestinaux.
Fréquence indéterminée: réactions d'hypersensibilité (p.ex. éruptions cutanées, urticaire, bronchospasme (crampe des muscles bronchiques lisses), angio-œdème (gonflement des lèvres, de la langue, de la gorge et/ou du larynx interne avec constriction des voies respiratoires)).
Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
À quoi faut-il encore faire attention?
Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
Remarques concernant le stockage
Ne pas conserver au-dessus de 30°C.
Conserver hors de portée des enfants.
Remarques complémentaires
Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
Que contient Canephron?
Principes actifs
Petite centaurée en poudre 36 mg, racine de livèche en poudre 36 mg, feuilles de romarin en poudre 36 mg.
Excipients
Noyau du comprimé:
Lactose monohydraté 90.00 mg, stéarate de magnésium, amidon de maïs, povidone K25, dioxyde de silicium hautement dispersé.
Enrobage:
Sirop de glucose anhydre 2.17 mg, saccharose 120.86 mg, carbonate de calcium, huile vierge de ricin, oxyde de fer (III) (E172), amidon de maïs, dextrine (extraite de l'amidon de maïs), cire de lignite, povidone K30, gomme laque, riboflavine (E101), talc, dioxyde de titane (E171).
Numéro d'autorisation
67419 (Swissmedic)
Où obtenez-vous Canephron? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
Emballage de 30 comprimés enrobés.
Titulaire de l’autorisation
Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf, Suisse
Fabricant
Bionorica SE, Kerschensteinerstrasse 11-15, DE-92318 Neumarkt, Allemagne
Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en février 2020 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
Medicamento fitoterapeutico
Che cos'è Canephron e quando si usa?
Canephron è tradizionalmente usato per
- il trattamento coadiuvante e l'integrazione di misure specifiche per sintomi lievi (come bruciore durante la minzione, stimolo più frequente a urinare e minzione frequente) in caso di infezioni non complicate delle vie urinarie inferiori femminili dopo l'esclusione medica di patologie gravi.
- l'irrigazione delle vie urinarie al fine di ridurre i depositi di sabbia renale (renella).
L'uso di questo medicamento nel settore di applicazione citato si basa esclusivamente sui principi dell'uso tradizionale.
Di che cosa occorre inoltre tener conto durante il trattamento?
Consulti immediatamente un medico o uno specialista se i sintomi della malattia perdurano, se avverte febbre persistente, dolori al basso ventre, crampi, sangue nelle urine, disturbi della minzione e ritenzione urinaria acuta o qualora compaiano effetti collaterali diversi da quelli indicati in questo foglietto illustrativo.
Un medico deve escludere la presenza di malattie gravi come ad esempio la pielonefrite e importanti malattie concomitanti come ad esempio il diabete mellito.
Quando non si può usare Canephron o quando la sua somministrazione richiede prudenza?
Canephron non può essere assunto in caso di
- allergia ai principi attivi, ad altre Apiacee (ombrellifere, ad es. anice, finocchio), all'anetolo (componente di oli essenziali) o a uno qualsiasi degli altri componenti di questo medicamento;
- ulcere gastriche o duodenali;
- edemi dovuti a una compromissione della funzionalità cardiaca o renale e/o se il medico le ha raccomandato di assumere meno liquidi.
Non sono disponibili studi sufficienti sull'uso di questo medicamento nei bambini di età inferiore a 12 anni. Pertanto, non deve essere usato nei bambini sotto i 12 anni. Negli adolescenti da 12 a < 18 anni Canephron può essere utilizzato solo su prescrizione medica.
Se il medico le ha diagnosticato una intolleranza ad alcuni zuccheri, lo contatti prima di prendere questo medicamento.
Informi il suo medico, il suo farmacista o il suo droghiere, nel caso cui
- soffre di altre malattie
- soffre di allergie o
- assume altri medicamenti (anche se acquistati di sua iniziativa).
Si può assumere Canephron durante la gravidanza o l'allattamento?
Canephron può essere assunto in gravidanza solo su prescrizione medica. Canephron non deve essere usato durante l'allattamento.
In base alle esperienze fatte finora, non sono noti rischi per il bambino se il medicamento è usato correttamente. Tuttavia, non sono ancora state eseguite indagini scientifiche sistematiche. Per prudenza dovrebbe rinunciare nella misura del possibile ad assumere medicamenti durante la gravidanza e il periodo d'allattamento o chiedere consiglio al proprio medico, farmacista o droghiere.
Come usare Canephron?
Adulti e adolescenti a partire dai 12 anni: assumere 1 compressa rivestita senza masticarla con un po' di liquido (ad es. un bicchiere d'acqua) 3 volte al giorno (mattina, mezzogiorno, sera). Adolescenti da 12 a < 18 anni: Canephron può essere utilizzato solo su prescrizione medica. Canephron non deve essere utilizzato nei bambini sotto i 12 anni.
Un'abbondante assunzione di liquidi durante la fase di trattamento è di supporto alla terapia.
Se i sintomi peggiorano o se dopo 3 giorni non vi è alcun miglioramento, consultare un medico. Il medicamento non deve essere utilizzato in automedicazione per più di 2 settimane. Un medico deve escludere la presenza di malattie gravi (come ad esempio un'infiammazione della pelvi renale).
Se ha assunto una quantità di Canephron superiore a quella prescritta, informi un medico, il quale potrà decidere eventuali misure necessarie. È possibile che gli effetti collaterali sotto riportati compaiano in maggior misura. Finora non sono stati riferiti casi di sovradosaggio.
Non assuma una quantità doppia se ha dimenticato la dose precedente.
La sospensione di Canephron non ha solitamente effetti avversi.
Non sono disponibili studi sufficienti sull'uso e sulla sicurezza di Canephron nei bambini sotto i 12 anni.
Si attenga alla posologia indicata nel foglietto illustrativo o prescritta dal suo medico. Se ritiene che l'azione del medicamento sia troppo debole o troppo forte, ne parli al suo medico, al suo farmacista o al suo droghiere.
Quali effetti collaterali può avere Canephron?
Comune (riguarda da 1 a 10 utilizzatori su 100)
Nausea, vomito, diarrea, dolori addominali e altri disturbi gastrointestinali.
Frequenza non nota: reazioni di ipersensibilità (ad es. eruzione cutanea, orticaria, broncospasmo (spasmo della muscolatura bronchiale liscia), angioedema (gonfiore di labbra, lingua e gola e/o laringe con restringimento delle vie aeree)).
Se osserva effetti collaterali, si rivolga al suo medico, farmacista o droghiere, soprattutto se si tratta di effetti collaterali non descritti in questo foglietto illustrativo.
Di che altro occorre tener conto?
Il medicamento non dev'essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.
Indicazione di stoccaggio
Non conservare a temperature superiori a 30 °C.
Conservare fuori dalla portata dei bambini.
Ulteriori informazioni
Il medico, il farmacista o il droghiere, che sono in possesso di un'informazione professionale dettagliata, possono darle ulteriori informazioni.
Cosa contiene Canephron?
Principi attivi
Centaurea minore in polvere 36 mg, radice di levistico in polvere 36 mg, foglie di rosmarino in polvere 36 mg.
Sostanze ausiliarie
Nucleo della compressa:
lattosio monoidrato 90.00 mg, magnesio stearato, amido di mais, povidone K 25, silice colloidale anidra.
Rivestimento:
sciroppo di glucosio essiccato per nebulizzazione 2.17 mg, saccarosio 120.86 mg, calcio carbonato, olio di ricino nativo, ossido ferrico III (E172), amido di mais, destrina (da amido di mais), cera montana, povidone K 30, gommalacca, riboflavina (E101), talco, biossido di titanio (E171).
Numero dell'omologazione
67419 (Swissmedic)
Dove è ottenibile Canephron? Quali confezioni sono disponibili?
In farmacia e in drogheria, senza prescrizione medica.
Confezione da 30 compresse rivestite
Titolare dell'omologazione
Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf, Svizzera
Fabbricante
Bionorica SE, Kerschensteinerstrasse 11-15, DE-92318 Neumarkt, Germania
Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nel febbraio 2020 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).
Pflanzliches Arzneimittel
Zusammensetzung
Wirkstoffe
Tausendgüldenkraut-Pulver (Centaurium erythraea Rafin s.l., herba).
Liebstöckelwurzel-Pulver (Levisticum officinale Koch, radix).
Rosmarinblätter-Pulver (Rosmarinus officinalis L., folium).
Hilfsstoffe
Tablettenkern:
Lactose-Monohydrat 90.00 mg, Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon K 25, hochdisperses Siliciumdioxid.
Überzug:
Sprühgetrockneter Glucose-Sirup 2.17 mg, Saccharose 120.86 mg, Calciumcarbonat, natives Rizinusöl, Eisen(III)-Oxid (E172), Maisstärke, Dextrin (aus Maisstärke), Montanglycolwachs, Povidon K 30, Schellack, Riboflavin (E101), Talkum, Titandioxid (E171).
Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
1 überzogene Tablette enthält:
Tausendgüldenkraut-Pulver 36 mg.
Liebstöckelwurzel-Pulver 36 mg.
Rosmarinblätter-Pulver 36 mg.
Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
Canephron wird traditionsgemäss angewendet
- zur unterstützenden Behandlung und Ergänzung spezifischer Massnahmen bei leichten Beschwerden (wie Brennen beim Wasserlassen, verstärktem Harndrang und häufigem Wasserlassen) im Rahmen von unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege bei Frauen nach Ausschluss einer schweren Erkrankung durch einen Arzt.
- zur Durchspülung der Harnwege zur Verminderung der Ablagerung von Nierengriess.
Dosierung/Anwendung
Erwachsene: 1 überzogene Tablette 3-mal täglich (morgens, mittags, abends).
Therapiedauer
Dem Patienten wird in der Packungsbeilage geraten, einen Arzt aufzusuchen, wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder nach etwa 3 Tagen keine Besserung eintritt. Das Arzneimittel darf in Selbstmedikation nicht länger als 2 Wochen angewendet werden.
Art der Anwendung
Die überzogenen Tabletten sind unzerkaut – am besten mit etwas Flüssigkeit (z.B. ein Glas Wasser) – einzunehmen.
Auf reichliche Flüssigkeitszufuhr ist zu achten.
Spezielle Dosierungsempfehlungen
Kinder und Jugendliche
Canephron sollte bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Bei Jugendlichen von 12- < 18 Jahren darf Canephron nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden. Die Dosierung ist 1 überzogene Tablette 3-mal täglich (morgens, mittags, abends).
Ältere Patienten
Eine Dosisanpassung in Abhängigkeit vom Alter ist nicht erforderlich.
Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
Canephron wurde bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion nicht spezifisch untersucht. Konkrete Dosierungsempfehlungen sind daher nicht möglich.
Kontraindikationen
Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen, anderen Apiaceen (Umbelliferen, z.B. Anis, Fenchel), Anethol (Bestandteil von ätherischen Ölen) oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels.
Gastroduodenale Ulzera.
Eine Durchspülungstherapie darf nicht erfolgen bei Ödemen infolge eingeschränkter Herz- oder Nierenfunktion und/oder wenn vom Arzt eine Reduktion der Flüssigkeitsaufnahme empfohlen wurde.
Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
Schwere urologische Erkrankungen (wie z.B. eine Pyelonephritis) und relevante Begleiterkrankungen (z.B. Diabetes mellitus) sollten durch einen Arzt bzw. eine Ärztin ausgeschlossen werden. Insbesondere sollte bei Fieber, Schmerzen im Unterbauch, Krämpfen oder Hämaturie vor Beginn der Behandlung ein Arzt / eine Ärztin aufgesucht werden, um das Vorliegen einer komplizierten Harnwegsinfektion oder einer anderen schwerwiegenden Erkrankung auszuschliessen.
Bei akutem Harnverhalt oder wenn während der Behandlung Beschwerden beim Wasserlassen oder eines der oben genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, ist unverzüglich ein Arzt / eine Ärztin aufzusuchen.
Zur Anwendung von Canephron bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden Daten vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-/Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz, sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
Interaktionen
Interaktionsstudien wurden mit Canephron nicht durchgeführt. Bisher sind keine Interaktionen mit anderen Arzneimitteln bekannt.
Schwangerschaft/Stillzeit
Schwangerschaft
Die bisherigen Erfahrungen bei exponierten Schwangeren deuten nicht auf ein Risiko für den Schwangerschaftsverlauf oder für eine Embryo- oder Fetotoxizität hin.
Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität.
Falls notwendig, kann eine Anwendung von Canephron während der Schwangerschaft in Betracht gezogen werden. Eine Anwendung darf bei Schwangeren jedoch nur nach ärztlicher Verordnung erfolgen, da Symptome der Harnwege in dieser Population vorgängig eine ärztliche Abklärung erfordern.
Stillzeit
Es ist nicht bekannt, ob die Wirkstoffe von Canephron bzw. deren Metabolite in die Muttermilch übertreten. Ein Risiko für den gestillten Säugling kann daher nicht ausgeschlossen werden. Canephron soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.
Fertilität
Humandaten zu einer möglichen Beeinflussung der Fertilität liegen nicht vor. In tierexperimentellen Studien wurden keine Effekte auf die weibliche und männliche Fertilität beobachtet.
Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.
Unerwünschte Wirkungen
Nachfolgend sind die unerwünschten Wirkungen nach Organsystem und Häufigkeit angegeben, welche in klinischen Studien und/oder während der Marktüberwachung unter der Anwendung von Canephron beobachtet wurden. Die Häufigkeiten sind dabei wie folgt definiert: häufig (≥1/100 bis < 1/10); nicht bekannt (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
Erkrankungen des Immunsystems
nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Hautausschlag, Urtikaria, Bronchospasmus, Angioödem).
Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Bauchschmerzen und andere gastrointestinale Symptome.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
Überdosierung
Bisher wurden keine Fälle einer Überdosierung berichtet.
Ein spezifisches Antidot existiert nicht. Die Behandlung im Falle einer Überdosierung erfolgt symptomatisch.
Eigenschaften/Wirkungen
ATC-Code
G04BX
Wirkungsmechanismus
Die Anwendung dieses Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschliesslich auf der traditionellen Verwendung.
Klinische Wirksamkeit
Die Anwendung dieses Arzneimittels beruht ausschliesslich auf der traditionellen Verwendung.
Pharmakokinetik
Die Pharmakokinetik des Präparates wurde beim Menschen nicht untersucht.
Präklinische Daten
Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität nach einmaliger und mehrmaliger Gabe, Gentoxizität und Reproduktions- und Entwicklungstoxizität lassen die nicht-klinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
Daten zum kanzerogenen Potential von Canephron liegen nicht vor.
Sonstige Hinweise
Inkompatibilitäten
Keine bekannt.
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Besondere Lagerungshinweise
Nicht über 30°C lagern.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Zulassungsnummer
67419 (Swissmedic).
Zulassungsinhaberin
Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf, Schweiz.
Herstellerin
Bionorica SE, Kerschensteinerstrasse 11-15, DE-92318 Neumarkt, Deutschland.
Stand der Information
Februar 2020.
Medicamento fitoterapeutico
Composizione
Principi attivi
Centaurea minore in polvere (Centaurium erythraea Rafin s.l., herba).
Radice di levistico in polvere (Levisticum officinale Koch, radix).
Foglie di rosmarino in polvere (Rosmarinus officinalis L., folium).
Sostanze ausiliarie
Nucleo della compressa:
Lattosio monoidrato 90.00 mg, magnesio stearato, amido di mais, povidone K 25, silice colloidale anidra.
Rivestimento:
Sciroppo di glucosio essiccato per nebulizzazione 2.17 mg, saccarosio 120.86 mg, calcio carbonato, olio di ricino nativo, ossido ferrico III (E172), amido di mais, destrina (da amido di mais), cera montana, povidone K 30, gommalacca, riboflavina (E101), talco, biossido di titanio (E171).
Forma farmaceutica e quantità di principio attivo per unità
1 compressa rivestita contiene:
Centaurea minore in polvere 36 mg.
Radice di levistico in polvere 36 mg.
Foglie di rosmarino in polvere 36 mg.
Indicazioni/Possibilità d'impiego
Canephron è tradizionalmente usato per
- il trattamento coadiuvante e l'integrazione di misure specifiche per sintomi lievi (come bruciore durante la minzione, stimolo più frequente a urinare e minzione frequente) in caso di infezioni non complicate delle vie urinarie inferiori femminili dopo l'esclusione medica di patologie gravi.
- l'irrigazione delle vie urinarie al fine di ridurre i depositi di sabbia renale (renella).
Posologia/Impiego
Adulti: 1 compressa rivestita 3 volte al giorno (mattina, mezzogiorno, sera).
Durata della terapia
Come indicato nel foglietto illustrativo, il paziente deve consultare un medico se i sintomi peggiorano o se non vi è alcun miglioramento dopo 3 giorni circa. Il medicamento non deve essere utilizzato per più di 2 settimane in automedicazione.
Modo di somministrazione
Le compresse rivestite devono essere assunte intere, senza masticarla, preferibilmente con un po' di liquido (ad es. un bicchiere d'acqua).
Si deve prestare attenzione a un'abbondante assunzione di liquidi.
Istruzioni posologiche speciali
Bambini e adolescenti
Canephron non deve essere utilizzato nei bambini sotto i 12 anni. Negli adolescenti da 12 a < 18 anni Canephron può essere utilizzato solo su prescrizione medica. La posologia è di una compressa rivestita 3 volte al giorno (mattina, mezzogiorno, sera).
Pazienti anziani
Non sono necessari aggiustamenti della dose in funzione dell'età.
Pazienti con disturbi della funzionalità epatica o renale
Canephron non è stato esaminato in modo specifico in pazienti con disturbi della funzionalità epatica o renale. Pertanto non è possibile formulare concrete raccomandazioni posologiche.
Controindicazioni
Ipersensibilità ai principi attivi, ad altre Apiacee (ombrellifere, ad es. anice, finocchio), all'anetolo (componente di oli essenziali) o uno qualsiasi degli altri componenti del medicamento.
Ulcere gastroduodenali.
Non si deve ricorrere a irrigazioni in caso di edemi dovuti a una compromissione della funzionalità cardiaca o renale e/o in caso di raccomandazione da parte del medico a ridurre assunzione di liquidi.
Avvertenze e misure precauzionali
Malattie urologiche gravi (come ad es. la pielonefrite) e importanti malattie concomitanti (ad es. diabete mellito) devono essere escluse a livello medico. In particolare, in caso di febbre, dolori al basso ventre, crampi o ematuria è necessario consultare un medico prima di iniziare il trattamento per escludere la presenza di un'infezione complicata delle vie urinarie o di altre patologie gravi.
In caso di ritenzione urinaria acuta o se durante il trattamento si manifestano o peggiorano disturbi della minzione o uno dei sintomi sopra citati, è necessario consultare immediatamente un medico.
Non sono disponibili dati sufficienti sull'uso di Canephron nei bambini di età inferiore a 12 anni. Pertanto, non deve essere utilizzato nei bambini sotto i 12 anni.
I pazienti affetti da rari problemi ereditari di intolleranza al fruttosio/galattosio, da deficit di lattasi, o da malassorbimento di glucosio-galattosio, o da insufficienza di sucrasi isomaltasi non devono assumere questo medicamento.
Interazioni
Non sono stati effettuati studi di interazione con Canephron. Ad oggi non sono note interazioni con altri medicamenti.
Gravidanza/Allattamento
Gravidanza
Le esperienze attuali su gestanti esposte non indicano alcun rischio per il decorso della gravidanza né rischi di embriotossicità o fetotossicità.
Negli studi sugli animali non è stata riscontrata una tossicità per la riproduzione.
Se necessario, è possibile considerare l'utilizzo di Canephron in gravidanza. Tuttavia, può essere utilizzato in gravidanza solo se prescritto dal medico, poiché i sintomi alle vie urinarie in questa popolazione richiedono dapprima un accertamento medico.
Allattamento
Non è noto se i principi attivi di Canephron e i relativi metaboliti passino nel latte materno. Pertanto non è possibile escludere un rischio per il neonato allattato al seno. Canephron non deve essere utilizzato durante l'allattamento.
Fertilità
Non sono disponibili dati relativi all'essere umano riguardanti possibili effetti sulla fertilità. Negli studi su animali non sono stati osservati effetti sulla fertilità femminile o maschile.
Effetti sulla capacità di condurre veicoli e sull'impiego di macchine
Non sono stati effettuati studi in merito.
Effetti indesiderati
Di seguito sono indicati gli effetti indesiderati, riepilogati in base alla classificazione sistemica organica e per frequenza, osservati con l'utilizzo di Canephron negli studi clinici e/o durante la sorveglianza post-marketing. Le categorie di frequenza sono definite come segue: comune (≥1/100, <1/10); non nota (sulla base prevalentemente di segnalazioni spontanee nella sorveglianza post-marketing, la frequenza esatta non può essere definita)
Disturbi del sistema immunitario
Non nota: reazioni di ipersensibilità (ad es. eruzione cutanea, orticaria, broncospasmo, angioedema).
Patologie gastrointestinali
Comune: nausea, vomito, diarrea, dolore addominale e altri sintomi gastrointestinali.
La notifica di effetti collaterali sospetti dopo l'omologazione del medicamento è molto importante. Consente una sorveglianza continua del rapporto rischio-beneficio del medicamento. Chi esercita una professione sanitaria è invitato a segnalare qualsiasi effetto indesiderato sospetto, nuovo o serio, attraverso il portale online ElViS (Electronic Vigilance System). Maggiori informazioni sul sito www.swissmedic.ch.
Posologia eccessiva
Finora non sono stati riferiti casi di sovradosaggio.
Non esiste alcun antidoto specifico. Il trattamento in caso di sovradosaggio è sintomatico.
Proprietà/Effetti
Codice ATC
G04BX
Meccanismo d'azione
L'uso di questo medicamento nel settore di applicazione citato si basa esclusivamente sui principi dell'uso tradizionale.
Efficacia clinica
L'uso di questo medicamento si basa esclusivamente sui principi dell'uso tradizionale.
Farmacocinetica
La farmacocinetica del preparato non è stata esaminata sull'essere umano.
Dati preclinici
I dati non clinici degli studi convenzionali su farmacologia della sicurezza, tossicità in seguito a somministrazione singola o ripetuta, genotossicità così come tossicità per la riproduzione e lo sviluppo, non evidenziano alcun rischio particolare per l'essere umano.
Non sono disponibili dati sul potenziale cancerogeno di Canephron.
Altre indicazioni
Incompatibilità
Nessuna nota.
Stabilità
Il medicamento non deve essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.
Precauzioni particolari per la conservazione
Non conservare a temperature superiori a 30 °C.
Tenere fuori dalla portata dei bambini.
Numero dell'omologazione
67419 (Swissmedic).
Titolare dell’omologazione
Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf, Svizzera.
Fabbricante
Bionorica SE, Kerschensteinerstrasse 11-15, DE-92318 Neumarkt, Germania.
Stato dell'informazione
Febbraio 2020.
Médicament phytothérapeutique
Composition
Principes actifs
Petite centaurée en poudre (Centaurium erythraea Rafin s.l., herba).
Racine de livèche en poudre (Levisticum officinale Koch, radix).
Feuilles de romarin en poudre (Rosmarinus officinalis L., folium).
Excipients
Noyau du comprimé:
Lactose monohydraté 90.00 mg, stéarate de magnésium, amidon de maïs, povidone K 25, dioxyde de silicium hautement dispersé.
Enrobage:
Sirop de glucose anhydre 2.17 mg, saccharose 120.86 mg, carbonate de calcium, huile vierge de ricin, oxyde de fer (III) (E172), amidon de maïs, dextrine (extraite de l'amidon de maïs), cire de lignite, povidone K 30, gomme laque, riboflavine (E101), talc, dioxyde de titane (E171).
Forme pharmaceutique et quantité de principe actif par unité
1 comprimé enrobé contient:
Petite centaurée en poudre 36 mg.
Racine de livèche en poudre 36 mg.
Feuilles de romarin en poudre 36 mg.
Indications/Possibilités d’emploi
Canephron est traditionnellement utilisé
- pour le traitement de soutien ainsi qu'en complément de mesures spécifiques en cas de symptômes légers (tels que sensation de brûlure à la miction, besoin urgent d'uriner et mictions fréquentes) dans le cadre d'infections non compliquées des voies urinaires basses chez la femme, à condition que la présence d'une éventuelle maladie grave ait pu être écartée par un médecin.
- pour rincer les voies urinaires afin de réduire l'accumulation de calculs rénaux.
Posologie/Mode d’emploi
Adultes: 1 comprimé enrobé 3 fois par jour (matin, midi et soir).
Durée du traitement
Dans la notice d'emballage, il est conseillé au patient de consulter un médecin en cas d'aggravation des symptômes ou s'il n'y a aucune amélioration après environ 3 jours. Ce médicament ne doit pas être utilisé en automédication pendant plus de 2 semaines.
Mode d'administration
Les comprimés enrobés doivent être avalés entiers, sans les croquer, de préférence avec un peu de liquide (p.ex. un verre d'eau).
Veiller à un apport suffisant en liquides.
Instructions posologiques particulières
Enfants et adolescents
Ne pas utiliser Canephron chez les enfants âgés de moins de 12 ans. Chez les adolescents de 12-<18 ans, Canephron ne peut être utilisé que sur prescription médicale. La posologie est dans ce cas de 1 comprimé enrobé 3 fois par jour (matin, midi et soir).
Patients âgés
Une adaptation du dosage selon l'âge n'est pas nécessaire.
Patients présentant des troubles de la fonction hépatique ou rénale
Canephron n'a pas fait l'objet d'une étude spécifique chez les patients présentant des troubles de la fonction hépatique ou rénale. Aucune recommandation posologique concrète n'est donc possible.
Contre-indications
Hypersensibilité aux principes actifs, aux autres apiacées (ombellifères, p.ex. anis, fenouil), à l'anéthol (composant des huiles essentielles) ou à l'un des autres composants du médicament.
Ulcère gastro-duodénal.
Le recours à une thérapie d'irrigation est contre-indiqué en cas d'œdème dû à une insuffisance cardiaque ou rénale et/ou si une réduction de l'apport hydrique a été recommandée par le médecin.
Mises en garde et précautions
La présence éventuelle de maladies urologiques graves (p.ex. une pyélonéphrite) et de maladies concomitantes significatives (p.ex. diabète sucré) doit préalablement être exclue par un médecin. Un médecin doit particulièrement être consulté avant le début du traitement en présence de fièvre, de douleurs dans le bas-ventre, de crampes ou d'hématurie afin d'exclure une éventuelle infection urinaire compliquée ou une autre maladie grave.
En cas de rétention urinaire aiguë ou si des troubles mictionnels ou l'un des symptômes susmentionnés surviennent ou s'aggravent pendant le traitement, un médecin doit être consulté immédiatement.
On ne dispose pas de données suffisantes sur l'utilisation de Canephron chez les enfants de moins de 12 ans. Ce médicament ne doit donc pas être utilisé chez les enfants âgés de moins de 12 ans.
Les patients présentant une intolérance au fructose/galactose, un déficit en lactase, un syndrome de malabsorption du glucose et du galactose ou un déficit en sucrase/isomaltase (maladies héréditaires rares) ne doivent pas prendre ce médicament.
Interactions
Aucune étude n'a été réalisée sur les interactions éventuelles avec Canephron. Jusqu'à ce jour, aucune interaction avec d'autres médicaments n'a été rapportée.
Grossesse/Allaitement
Grossesse
Jusqu'à présent, les expériences avec exposition pendant la grossesse ne montrent aucun risque pour l'évolution de la grossesse ni aucune toxicité pour l'embryon ou le fœtus.
Les expérimentations animales n'ont révélé aucune preuve de toxicité pour la reproduction.
Si nécessaire, l'utilisation de Canephron pendant la grossesse peut donc être envisagée. Toutefois, ce médicament ne peut être utilisé chez les femmes enceintes que sur prescription médicale car les symptômes des voies urinaires dans cette population nécessitent une clarification médicale préalable.
Allaitement
On ne sait pas si les principes actifs de Canephron ou leurs métabolites passent dans le lait maternel. On ne peut dès lors pas exclure un risque éventuel pour le nourrisson allaité. Canephron ne doit donc pas être utilisé pendant la période d'allaitement.
Fertilité
Il n'existe aucune donnée concernant d'éventuels effets sur la fertilité chez l'être humain. Lors des expérimentations animales menées, aucun effet n'a pu être observé sur la fertilité des femelles ou des mâles.
Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
Aucune étude correspondante n'a été effectuée.
Effets indésirables
Les effets indésirables observés dans le cadre d'études cliniques et/ou après commercialisation sous traitement par Canephron sont répertoriés ci-après par classes de systèmes d'organes et par fréquence de survenue. Les fréquences sont définies comme suit: fréquents (≥1/100 à < 1/10); fréquence indéterminée (provenant essentiellement des déclarations spontanées dans le cadre de la surveillance du marché, la fréquence exacte ne peut pas être estimée).
Affections du système immunitaire
Fréquence indéterminée: réactions d'hypersensibilité (p.ex. éruptions cutanées, urticaire, bronchospasme, angio-œdème).
Affections gastro-intestinales
Fréquents: nausées, vomissements, diarrhée, douleurs abdominales et autres symptômes gastro-intestinaux.
L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
Surdosage
Aucun cas de surdosage n'a été rapporté à ce jour.
Il n'existe aucun antidote spécifique. En cas de surdosage, le traitement doit être symptomatique.
Propriétés/Effets
Code ATC
G04BX
Mécanisme d'action
L'utilisation de ce médicament dans le champ d'application indiqué se fonde exclusivement sur un usage traditionnel.
Efficacité clinique
L'utilisation de ce médicament se fonde exclusivement sur un usage traditionnel.
Pharmacocinétique
La pharmacocinétique du médicament n'a pas été étudiée chez l'homme.
Données précliniques
Les données non-cliniques issues des études conventionnelles sur la pharmacologie de sécurité, la toxicité en cas d'administration unique ou répétée, la génotoxicité et la toxicité sur la reproduction et le développement n'ont pas révélé de risque particulier pour l'homme.
Il n'existe aucune donnée concernant la carcinogénicité de Canephron.
Remarques particulières
Incompatibilités
Aucune incompatibilité connue.
Stabilité
Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l'emballage.
Remarques particulières concernant le stockage
Ne pas conserver au-dessus de 30°C.
Conserver hors de portée des enfants.
Numéro d’autorisation
67419 (Swissmedic).
Titulaire de l’autorisation
Biomed AG, Überlandstrasse 199, CH-8600 Dübendorf, Suisse.
Fabricant
Bionorica SE, Kerschensteinerstrasse 11-15, DE-92318 Neumarkt, Allemagne.
Mise à jour de l’information
Février 2020.
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