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ТОРАСЕМИД Майлан Табл. 200 мг
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Torasemid Mylan Tabl 200 mg 20 Stk

  • 4442.48 RUB

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  • Наличие: Нет в наличии
  • Производитель: MYLAN PHARMA GMBH
  • Модель: 7777573
  • ATC-код C03CA04
  • EAN 7680679710078

Состав:

Описание

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Torasemid Mylan mit dem Wirkstoff Torasemid ist ein harntreibendes Arzneimittel, das Flüssigkeitsansammlungen (Ödeme) infolge Erkrankungen des Herzens, der Leber und/ oder der Nieren aus den Geweben ausschwemmt.

Torasemid Mylan senkt auch den hohen Blutdruck.

Die Anwendung von Torasemid Mylan 200 ist ausschliesslich für Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion angezeigt.

Die Nahrung sollte ausreichend Kalium enthalten (mageres Fleisch, Kartoffeln, Bananen, Tomaten, Blumenkohl, Spinat, getrocknete Früchte).

Torasemid Mylan darf nicht eingenommen werden bei:

  • bekannter Überempfindlichkeit gegen Torasemid bzw. strukturverwandten Stoffen (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Torasemid Mylan;
  • Kindern unter 12 Jahren (fehlende klinische Erfahrung);
  • tiefem Blutdruck;
  • Nierenversagen mit stark verminderter Harnproduktion;
  • Schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Leberkoma)
  • Schwangerschaft, Stillzeit;
  • Blutvolumenmangel;
  • Mangel an Natrium oder Kalium im Blut;
  • erheblichen Störungen der Blasenentleerung (z.B. aufgrund einer Vergrösserung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie)).
  • Torasemid Mylan 200: bei normaler oder nur mässig eingeschränkter Nierenfunktion, da die Gefahr eines übermässigen Wasser- und Salzverlustes besteht.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Dies gilt vor allem bei Behandlungsbeginn, Präparatewechsel sowie in Kombination mit Alkohol.

Da bisher keine ausreichenden Therapieerfahrungen bestehen, sollten Torasemid Mylan Tabletten nicht angewendet werden bei:

  • höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstörungen des Herzens;
  • krankhaften Veränderungen des Säure-/Basenhaushaltes;
  • gleichzeitiger Therapie mit Lithium (das bei bestimmten Depressionen eingesetzt wird) oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine);
  • Nierenfunktionsstörungen bedingt durch nierenschädigende Substanzen;
  • krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Verminderung der Anzahl von Blutplättchen im Blut oder Blutarmut bei Patienten ohne Nierenschwäche);

Vorsicht ist erforderlich bei:

Patienten mit Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)

Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Herzrhythmusstörung (Arrhythmie). Die Verabreichung von hoch wirksamen harntreibenden Arzneimitteln (Schleifendiuretika) durch Veränderungen der Salzwerte (Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium) kann ein potenziell lebensbedrohliches Risiko bedeuten.

Torasemid Mylan kann zu Mangel an Kalium führen, was grosse Auswirkungen auf Herz-, Skelett- und Darm-Muskelzellen hat. Insbesondere spezielle Herzrhythmusstörungen sind ein grosser Risikofaktor.

Laborkontrollen

Während der Behandlung mit Torasemid Mylan wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine regelmässige Kontrolle des Salzhaushaltes im Blut, insbesondere der Kalium-, Natrium-, Kreatinin-, Harnsäure-, Glucose- und Blutfettwerte sowie des Blutbildes (rote und weisse Blutkörperchen, Blutplättchen) durchführen.

Natriumserumkonzentration

Natriummangel muss vor oder während der Behandlung mit Torasemid Mylan korrigiert werden.

Kaliumserumkonzentration

Der Kaliumspiegel kann bei gleichzeitig kaliumarmer Ernährung, Erbrechen, Durchfall, nach übermässigem Gebrauch von Abführmitteln sowie bei Patienten mit chronischer Leberfunktionsstörung erniedrigt sein. Der Kaliumspiegel muss daher bei Patienten, während der Behandlung mit Torasemid genau beobachtet werden. Ein bestehender tiefer Kaliumspiegel oder ein sich während der Torasemidbehandlung entwickelnder tiefer Kaliumspiegel muss vom Arzt oder der Ärztin überwacht und korrigiert werden, allenfalls durch die gleichzeitige Verschreibung eines kalium-sparenden Arzneimittels oder eines harntreibenden Arzneimittels.

Es soll darauf geachtet werden, dass die Nahrung genügend Kalium enthält.

Patienten mit Gicht

Sorgfältige Überwachung bei Patienten mit Gicht und Neigung zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut; Es besteht ein erhöhtes Risiko für Gichtanfälle bei Patienten, welche harntreibende Mittel (Diuretika) wie Torasemid Mylan anwenden.

Patienten mit Diabetes mellitus (auch verborgener (latenter))

Der Kohlenhydratstoffwechsel soll sorgfältig kontrolliert werden, da ein Anstieg des Blutzuckerspiegels in Einzelfällen nicht auszuschliessen ist.

Patienten mit erhöhten Blutfettwerten

Die Blutfettwerte (Cholesterin- und Triglyzeridwerte) sollen insbesondere bei Patienten mit vorbestehenden erhöhten Blutfettwerten regelmässig kontrolliert werden.

Patienten mit Blutvolumenmangel (Hypovolämie)

Blutvolumenmangel (Hypovolämie) muss vor oder während der Behandlung mit Torasemid Mylan korrigiert werden. Ob eine Therapie mit Torasemid trotz Blutvolumenmangel durchgeführt werden kann, wird Ihr Arzt bzw Ihre Ärztin entscheiden.

Patienten mit Störungen der Blasenentleerung (Urinretention)

Störungen der Blasenentleerung müssen vor oder während der Behandlung mit Torasemid Mylan korrigiert werden.

Patienten mit gewissen Nierenkrankheiten (nephrotisches Syndrom)

Bei Patient mit gewissen Nierenerkrankungen (nephrotisches Syndrom) sollte die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung Vorrang haben.

Patienten mit tiefem Blutdruck (Hypotonie)

Hoch wirksame harntreibende Arzneimittel (Schleifendiuretika) verschlechtern einen bestehenden tiefen Blutdruck. Im Falle einer harntreibenden Behandlung bei Patienten mit Wasseransammlungen (Ödemen) mit tiefem Blutdruck, muss der tiefe Blutdruck vor oder während der Behandlung mit Torasemid Mylan korrigiert werden.

Hilfsstoffe

Torasemid Mylan 200 Tabletten enthalten Povidon. In Einzelfällen kann es zu allergischen Reaktionen kommen.

Torasemid Mylan Tabletten enthalten Milchzucker (Lactose). Bitte nehmen Sie Torasemid Mylan erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Dopingkontrollen

Die Anwendung von Torasemid Mylan kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung von Torasemid Mylan als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Dies ist äusserst wichtig, da die gleichzeitige Verwendung mehrerer Arzneimittel die Wirkung eines Arzneimittels verstärken oder abschwächen kann.

  • Die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel (insbesondere ACE-Hemmer oder AT2 Antagonisten) können verstärkt werden. Das Risiko einer ACE-Hemmer-induzierten Nierenschwäche kann erhöht sein.;
  • Die Nebenwirkungen von Digitalispräparaten (Arzneimittel bei Herzschwäche) können aufgrund eines möglichen Magnesium- oder Kaliummangels verstärkt werden;
  • Die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Antidiabetika) kann vermindert werden;
  • Medikamente zur Erniedrigung der Harnsäurewerte im Blut (Probenecid) und entzündungshemmende Arzneimittel zur Schmerz- und Rheumatherapie (NSAID, z.B. Indomethacin, Acetylsalicylsäure) können die Wirkung von Torasemid Mylan vermindern. Das Risiko eines NSAID-induzierten akuten Nierenversagens kann erhöht sein;
  • Die unerwünschten Wirkungen von hochdosierter Salicylattherapie können verstärkt werden. Zudem ist das Risiko von wiederkehrenden Gichtanfällen bei Patienten, welche Salicylate einnehmen, erhöht.
  • Bei Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz kann die gehör- und nierenschädigende Wirkung von gewissen Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine) sowie von Platinderivaten zur Krebsbehandlung erhöht werden;
  • Theophyllin zur Behandlung von Asthma sowie muskelerschlaffende Substanzen (Curare- artige Arzneimittel). Eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung von Theophyllin resp. muskelerschlaffenden Substanzen ist möglich. Es ist empfohlen den Theophyllin-Spiegel zu überwachen.
  • Abführmittel, Mineralo- (wie z.B. Aldosteron) und Glucocorticoide (wie z.B. Kortison) können einen durch Torasemid Mylan bedingten Kaliumverlust verstärken;
  • Die Wirkung von Lithium (zur Behandlung von depressiven Krankheiten) kann verstärkt werden;
  • Die Wirkung von gefässverengende Arzneimittel (Katecholamine z.B. Adrenalin, Noradrenalin) kann vermindert werden;
  • Colestyramin zur Senkung von Blutfetten kann die Aufnahme von Torasemid Mylan vermindern.

Torasemid Mylan darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.Bitte wenden Sie sich daher umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen, oder bereits schwanger sind oder wenn Sie stillen möchten.

Torasemid Mylan muss gemäss den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin eingenommen werden.

Die Tabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit morgens eingenommen werden; die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Blutdrucksenkung

Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird die Behandlung des Bluthochdrucks mit 1 Tablette Torasemid Mylan 2,5 einmal täglich begonnen.

Bei unzureichender Wirkung kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis auf 2 Tabletten Torasemid Mylan 2,5 bzw. 1 Tablette Torasemid Mylan 5 (entsprechend 5 mg Torasemid) einmal täglich morgens erhöhen.

Ödeme aufgrund von Funktionsstörungen des Herzens

Soweit nicht anders verordnet, wird die Therapie mit täglich 1 Tablette Torasemid Mylan 5 (entsprechend 5 mg Torasemid) begonnen. Diese Dosis stellt normalerweise auch die Erhaltungsdosis dar.

Bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Dosis bis auf. 4 Tabletten Torasemid Mylan 5 resp. 2 Tabletten Torasemid Mylan 10 einmal täglich (entsprechend 20 mg Torasemid) morgens gesteigert werden.

Ödeme aufgrund von Leberzirrhose

Soweit nicht anders verordnet, werden täglich 2 Tabletten Torasemid Mylan 5 resp. 1 Tablette Torasemid Mylan 10 (entsprechend 10 mg Torasemid) morgens eingenommen. Bei unzureichender Wirksamkeit kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Tagesdosis bis auf 40 mg Torasemid erhöhen.

Ödeme aufgrund bestimmter Nierenerkrankungen

Soweit nicht anders verordnet, wird die Behandlung mit täglich 2 Tabletten Torasemid Mylan 10 (entsprechend 20 mg Torasemid) morgens begonnen. Bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Tagesdosis bis auf 100 mg Torasemid gesteigert werden.

Nur Patienten mit stark verminderter Nierenfunktion (Creatinin Clearance <30 ml/min) sollten mit täglichen Dosen von >100 mg Torasemid behandelt werden.

Die Maximaldosis pro Tag beträgt einmal 2 Tabletten Torasemid Mylan 200 (entspricht 400 mg Torasemid) morgens als Einmaldosis.

Die Anwendung und Sicherheit von Torasemid Mylan bei bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden (siehe auch «Wann darf Torasemid Mylan nicht eingenommen werden?»).

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Torasemid Mylan auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

  • In Abhängigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu Störungen des Salz- und Wasserhaushaltes des Körpers kommen. Es kann zu einem tiefen Kaliumspiegel führen, besonders durch eine Ernährung, welche arm an Kalium ist, oder bedingt durch Erbrechen, Durchfall, übermässigem Gebrauch von Arzneimitteln zur Förderung des Stuhlgangs oder chronischer Leberschwäche. Ebenfalls kann eine verstärkte bereits vorliegende Erhöhung von Bikarbonatwerten im Blut erfolgen (Verstärkung einer metabolischen Alkalose).
  • Kopfschmerzen, Schwindel.
  • Zu Behandlungsbeginn können Müdigkeit, Schwächegefühl und Muskelkrämpfe auftreten.
  • Insbesondere zu Behandlungsbeginn, können Magen-Darm-Störungen (z.B. Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung) auftreten.
  • Es wurden häufig Anstiege von Leberwerten (Gamma – GT) beobachtet.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

  • Bei Patienten mit Harnabflussbehinderung (z.B. aufgrund einer Vergrösserung der Prostata) kann die vermehrte Harnproduktion zu Harnverhaltung und Überdehnung der Blase führen.
  • Es kann zu erhöhten Werten von Harnstoff- und Kreatininspiegeln kommen.
  • Es sind gelegentlich Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut, erhöhte Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte festzustellen.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

  • Es wurden Blutarmut, Verminderung der Anzahl an Blutplättchen und Verminderung der Anzahl an weissen Blutkörperchen im Blut festgestellt
  • Missempfindungen in Armen und Beinen, Verwirrtheitszustände, Minderdurchblutung des Gehirns.
  • Insbesondere bei grossen Flüssigkeits- und Salzverlusten infolge einer stark vermehrten Harnausscheidung können tiefer Blutdruck und Minderdurchblutung des Herzens auftreten mit möglichen Folgen wie Herzrhythmusstörungen, Brustenge, akuter Herzinfarkt oder ein reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer Durchblutungsstörung des Gehirns.
  • Es können teilweise oder vollständige Gefässverschlüsse vorkommen.
  • Mundtrockenheit.
  • In seltenen Fällen treten bezogen auf die Haut allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag, schwere Hautreaktionen oder erhöhte Lichtempfindlichkeit auf.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

  • Ohrensausen (Tinnitus), Hörverlust, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).

Einzelfälle (Häufigkeit aus den vorliegenden Daten nicht abschätzbar)

  • Es können Sehstörungen auftreten.
  • Es liegen Fälle von schwerwiegenden allergischen Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom) sowie schwerwiegende allergische Hautreaktion als Nebenwirkung des Medikamentes, welche als Blasenbildung und Ablösung der Oberhaut zu erkennen ist, (toxisch epidermale Nekrolyse) vor.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Nicht über 25 °C und für Kinder unzugänglich lagern.

Weitere Hinweise

Torasemid Mylan 5/10 Tabletten sind durch den einseitigen Bruchspalt leicht in zwei Teile zu brechen, so dass eine auf den jeweiligen Bedarf abgestimmte Dosierung möglich ist.

Torasemid Mylan 200 Tabletten sind durch den beidseitigen Bruchspalt leicht in zwei bzw. vier Teile zu brechen, so dass eine auf den jeweiligen Bedarf abgestimmte Dosierung möglich ist.

Legen Sie die Tablette auf eine harte Unterlage. Drücken Sie die Tablette mit beiden Daumen links und rechts des Bruchspalts gegen diese Unterlage. Dadurch erreichen Sie leicht die gewünschte Teilung.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Wirkstoffe

Torasemid Mylan 2,5 Tabletten

Weisse Tabletten, enthält 2,5 mg Torasemid als Wirkstoff.

Torasemid Mylan 5 Tabletten

Weisse Tabletten mit Bruchrille, enthält 5 mg Torasemid als Wirkstoff.

Torasemid Mylan 10 Tabletten

Weisse Tabletten mit Bruchrille, enthält 10 mg Torasemid als Wirkstoff.

Torasemid Mylan 200 Tabletten

Weisse Tabletten mit Kreuzbruchrille, enthält 200 mg Torasemid als Wirkstoff.

Hilfsstoffe

Torasemid Mylan 2,5/5/10 Tabletten

Lactosemonohydrat, Maisstärke, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.

Torasemid Mylan 200 Tabletten

Lactosemonohydrat, Crospovidon, Povidon, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat.

67971 (Swissmedic)

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Torasemid Mylan 2,5 Tabletten

Torasemid Mylan 5 Tabletten

Torasemid Mylan 10 Tabletten

Torasemid Mylan 200 Tabletten

Jeweils Packungen zu 20 und 100 Tabletten.

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Diese Packungsbeilage wurde im September 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

[Version 201D]

Selon prescription du médecin.

Torasemid Mylan, contenant du torasémide comme principe actif, est un diurétique qui évacue le liquide accumulé dans les tissus (oedèmes) à la suite de maladies du coeur, du foie et/ ou des reins.

Torasemid Mylan abaisse également la pression artérielle élevée.

L'utilisation de Torasemid Mylan 200 est indiquée uniquement chez les patients dont la fonction rénale est fortement restreinte.

L'alimentation doit être suffisamment riche en potassium (viandes maigres, pommes de terre, bananes, tomates, chou-fleur, épinards, fruits secs).

Torasemid Mylan ne doit pas être pris dans les cas suivants:

  • hypersensibilité connue au torasémide ou aux substances à structure apparentée (sulfonylurées), ou encore à l'un des autres composants de Torasemid Mylan;
  • enfants de moins de 12 ans (faute d'expérience clinique);
  • basse tension artérielle;
  • insuffisance rénale avec production d'urine fortement réduite;
  • Insuffisance sévère du foie avec perturbations de la conscience (coma hépatique);
  • grossesse, allaitement;
  • volume sanguin trop faible;
  • manque de sodium ou de potassium dans le sang;
  • troubles importants de la vidange de la vessie (p.ex. en raison d'une augmentation pathologique du volume de la prostate (hypertrophie de la prostate)).
  • Torasemid Mylan 200: lors d'une fonction rénale normale ou seulement modérément insuffisante, en raison du risque de pertes excessives d'eau et de sels minéraux.

Ce médicament peut affecter les réflexes, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils ou des machines, en particulier au début du traitement, lors d'un changement de médicament ou en cas de prise concomitante d'alcool.

Faute d'expérience thérapeutique suffisante à ce jour, les comprimés de Torasemid Mylan ne doivent pas être utilisés dans les cas suivants:

  • troubles sévères de l'excitation et de la conduction cardiaques;
  • modifications pathologiques du bilan acido-basique;
  • traitement concomitant par le lithium (utilisé dans certains cas de dépression) ou par certains antibiotiques (aminosides, céphalosporines);
  • troubles de la fonction rénale dus à des substances toxiques pour les reins;
  • modifications pathologiques de la formule sanguine (p.ex. diminution du nombre de plaquettes sanguines dans le sang ou anémie chez les patients sans insuffisance rénale);

La prudence est de rigueur dans les cas suivants:

Patients atteints de troubles du rythme cardiaque (arythmies cardiaques)

Une prudence particulière est nécessaire chez les patients atteints d'un trouble du rythme cardiaque (d'une arythmie cardiaque). L'administration de médicaments diurétiques hautement efficaces (diurétiques de l'anse) peut causer un risque susceptible de mettre la vie en danger par la modification des taux sanguins de sels minéraux (potassium, sodium, calcium et magnésium).

Torasemid Mylan peut causer un manque de potassium ayant de fortes répercussions sur les cellules musculaires du cœur, des muscles squelettiques et de l'intestin. En particulier certains troubles du rythme cardiaque sont un facteur de risque important.

Contrôles en laboratoire

Au cours du traitement par Torasemid Mylan, votre médecin fera régulièrement des contrôles de vos taux sanguins de sels minéraux, notamment les taux de potassium, de sodium, de créatinine, d'acide urique, de glucose et de lipides sanguins, et vérifiera la formule sanguine (numération des globules rouges, des globules blancs et des plaquettes sanguines).

Concentration sérique de sodium

Dans le cas d'un déficit en sodium avant ou pendant le traitement par Torasemid Mylan, celui-ci doit être corrigé.

Concentration sérique de potassium

Dans le cadre d'une alimentation pauvre en potassium, lors de vomissements, lors de diarrhée, après une utilisation excessive de laxatifs ou chez les patients atteints d'insuffisance chronique du foie, le taux de potassium peut être réduit. Le taux de potassium doit par conséquent être surveillé attentivement chez les patients au cours du traitement par le torasémide. Dans le cas d'un taux réduit de potassium (préexistant ou apparu au cours du traitement par le torasémide), celui-ci doit être surveillé et corrigé au besoin par le médecin par la prescription concomitante d'un médicament épargneur de potassium ou d'un diurétique.

Il faut veiller à un apport alimentaire suffisant de potassium.

Patients souffrant de la goutte

Surveillance attentive des patients souffrant de la goutte ou ayant tendance à avoir des taux sanguins accrus d'acide urique, car l'utilisation de diurétiques tels que Torasemid Mylan est associée à un risque accru de crises de goutte.

Patients atteints de diabète (y compris diabète caché (latent))

Le métabolisme des glucides doit être contrôlé attentivement, étant donné qu'une augmentation de la glycémie dans des cas individuels ne peut pas être exclue.

Patients présentant des taux accrus de lipides sanguins

Les taux des lipides sanguins (cholestérol et triglycérides) doivent être contrôlés régulièrement, surtout chez les patients atteints d'une hyperlipidémie préexistante.

Patients présentant un volume sanguin réduit (hypovolémie)

Dans le cas d'une hypovolémie (volume sanguin réduit), celle-ci doit être corrigée avant ou pendant le traitement par Torasemid Mylan. Votre médecin décidera si vous pourrez ou non recevoir un traitement par le torasémide malgré l'hypovolémie.

Patients avec troubles de la vidange de la vessie (rétention urinaire)

Les troubles de la vidange de la vessie doivent être corrigés avant ou pendant le traitement par Torasemid Mylan.

Patients atteints de certaines affections des reins (syndrome néphrotique)

Chez les patients atteints de certaines affections rénales (syndrome néphrotique), le traitement de la maladie de base est prioritaire.

Patients présentant une basse pression sanguine (hypotension)

Les diurétiques hautement efficaces (diurétiques de l'anse) aggravent une hypotension préexistante. Dans le cas d'un traitement diurétique chez les patients présentant des œdèmes (accumulation d'eau dans les tissus), l'hypotension doit être corrigée avant ou pendant le traitement par Torasemid Mylan.

Excipients

Les comprimés Torasemid Mylan 200 contiennent de la povidone. Des réactions allergiques peuvent survenir dans des cas isolés.

Les comprimés Torasemid Mylan contiennent du lactose.

Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez-le avant de prendre Torasemid Mylan.

Contrôles anti-dopage

L'utilisation de Torasemid Mylan peut conduire à des résultats positifs aux contrôles anti-dopage. L'utilisation de Torasemid Mylan à des fins de dopage peut mettre la santé en danger.

Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous

  • souffrez d'une autre maladie,
  • vous êtes allergique,
  • vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).

Cela est extrêmement important, car la prise simultanée de plusieurs médicaments peut renforcer ou atténuer l'effet de l'un d'entre eux;

  • Les effets d'autres médicaments abaissant la pression artérielle (antihypertenseurs) – en particulier IEC (inhibiteurs de l'enzyme de conversion) ou ARA-II (antagonistes des récepteurs de l'angiotensine II) – peuvent être renforcés. Le risque d'insuffisance rénale induite par les IEC peut être accru;
  • Les effets indésirables des digitaliques (médicaments contre l'insuffisance cardiaque) peuvent être accrus en raison d'un manque éventuel de magnésium ou de potassium;
  • Les effets de médicaments pour le traitement du diabète (médicaments hypoglycémiants) peuvent être atténués;
  • Les médicaments pour réduire les taux sanguins d'acide urique (probénécide) et médicaments anti-inflammatoires pour le traitement de la douleur et des rhumatismes (AINS [anti-inflammatoires non stéroïdiens], p.ex. indométacine, acide acétylsalicylique) peuvent atténuer les effets de Torasemid Mylan. Le risque d'insuffisance rénale aiguë induite par les AINS peut être accru;
  • Les effets indésirables des traitements par les salicylates à haute dose peuvent être renforcés. En outre, le risque de crises de goutte répétées est accru chez les patients prenant des salicylates.
  • Chez les patients atteints d'une insuffisance rénale préexistante, le risque de détériorations de l'ouïe et des reins en tant qu'effets indésirables de certains antibiotiques (aminosides, céphalosporines) et de médicaments dérivés du platine (anticancéreux) peut être accru;
  • Théophylline (pour le traitement de l'asthme) et curarisants (pour provoquer un relâchement musculaire); Les effets de la théophylline et des curarisants peuvent être renforcés ou atténués. Il est recommandé de surveiller le taux sanguin de théophylline.
  • Les laxatifs, les minéralocorticoïdes (p.ex. aldostérone) et les glucocorticoïdes (p.ex. cortisone) peuvent majorer une perte de potassium due à Torasemid Mylan;
  • Les effets du lithium (pour le traitement des dépressions) peuvent être renforcés;
  • Les effets des vasoconstricteurs (catécholamines, p.ex. adrénaline, noradrénaline) peuvent être atténués.
  • La colestyramine (pour l'abaissement du taux de lipides dans le sang) peut réduire l'absorption de Torasemid Mylan.

Torasemid Mylan ne doit pas être pris pendant la grossesse ou la période d'allaitement.

Veuillez par conséquent consulter immédiatement votre médecin si vous désirez devenir enceinte, si vous l'êtes déjà ou encore si vous souhaitez allaiter.

Pour la prise de Torasemid Mylan, suivez les instructions de votre médecin.

Prendre les comprimés le matin, avec un peu de liquide, sans les croquer; la prise peut s'effectuer indépendamment des repas.

Abaissement de la tension artérielle

Sauf prescription contraire du médecin, commencer le traitement de l'hypertension artérielle avec 1 comprimé de Torasemid Mylan 2,5 une fois par jour.

Si l'effet du médicament est insuffisant, le médecin peut augmenter la dose à 2 comprimés de Torasemid Mylan 2,5 ou à 1 comprimé de Torasemid Mylan 5 (correspondant à 5 mg de torasémide) à prendre une fois par jour le matin.

Oedèmes dus à des troubles de la fonction cardiaque

Sauf prescription contraire du médecin, commencer le traitement avec 1 comprimé de Torasemid Mylan 5 par jour (correspondant à 5 mg de torasémide). Cette dose est généralement aussi la dose d'entretien.

En cas d'efficacité insuffisante, la dose peut être augmentée, en fonction du degré de gravité de la maladie, jusqu'à de 4 comprimés de Torasemid Mylan 5 ou de 2 comprimés de Torasemid Mylan 10 (correspondant à 20 mg de torasémide) une fois par jour le matin.

Oedèmes dus à une cirrhose du foie

Sauf prescription contraire du médecin, prendre 2 comprimés de Torasemid Mylan 5 ou 1 comprimé de Torasemid Mylan 10 (correspondant à 10 mg de torasémide) le matin. En cas d'efficacité insuffisante, le médecin peut augmenter la dose, en fonction du degré de gravité de la maladie, jusqu'à 40 mg de torasémide par jour.

Oedèmes dus à certaines affections rénales

Sauf prescription contraire du médecin, commencer le traitement avec 2 comprimés de Torasemid Mylan 10 par jour (correspondant à 20 mg de torasémide), à prendre le matin. En cas d'efficacité insuffisante, la dose peut être augmentée, en fonction du degré de gravité de la maladie, jusqu'à 100 mg de torasémide par jour au maximum.

Seuls les patients atteints d'insuffisance rénale sévère (clairance de la créatinine <30 ml/min) doivent être traités par des doses journalières de >100 mg de torasémide.

La dose journalière maximale est de 2 comprimés de Torasemid Mylan 200 (correspondant à 400 mg de torasémide), à prendre en une seule prise le matin.

L'efficacité et la sécurité de Torasemid Mylan n'ont pas été étudiées chez les enfants de moins de 12 ans (voir aussi «Quand Torasemid Mylan ne doit-il pas être pris?»).

Ne changez pas de votre propre chef la dose prescrite. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou, au contraire, trop forte.

La prise de Torasemid Mylan peut provoquer les effets secondaires ci-après:

Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)

  • Des troubles de l'équilibre hydro-électrolytique peuvent survenir en fonction de la posologie et de la durée du traitement. Cela peut entraîner une baisse du taux de potassium, surtout dans le cadre d'une alimentation pauvre en potassium ou lors de vomissements, de diarrhées, d'une utilisation excessive de laxatifs ou d'une insuffisance chronique du foie. Un taux sanguin de bicarbonate déjà accru auparavant peut encore augmenter (aggravation d'une alcalose métabolique préexistante).
  • Des maux de tête, des vertiges
  • Un état de fatigue, une sensation de faiblesse et des crampes musculaires peuvent survenir au début du traitement.
  • Des troubles gastro-intestinaux (p.ex. perte de l'appétit, douleurs gastriques, nausées, vomissements, diarrhée, constipation) peuvent apparaître, en particulier au début du traitement
  • Des élévations de paramètres hépatiques (gamma-GT) ont été observées fréquemment.

Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)

  • Chez les patients ayant des troubles de l'écoulement de l'urine (par ex. en raison d'une augmentation du volume de la prostate), l'augmentation de la production d'urine peut entraîner une rétention d'urine et une dilatation de la vessie.
  • Les taux d'urée et de créatinine peuvent être accrus.
  • On constate occasionnellement des taux sanguins accrus d'acide urique, une glycémie accrue et des taux accrus de lipides sanguins.

Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)

  • Une anémie, une diminution du nombre de plaquettes sanguines et une diminution du nombre de globules blancs dans le sang ont été constatées.
  • Sensations anormales dans les membres supérieurs et inférieurs, états confusionnels, circulation sanguine réduite dans le cerveau.
  • En particulier lors de grandes pertes d'eau et de sels minéraux en raison d'une forte augmentation de l'évacuation d'urine, une baisse de la tension artérielle et une diminution de la circulation sanguine dans les tissus du cœur peuvent survenir, entraînant éventuellement des arythmies cardiaques, une sensation d'oppression thoracique, un infarctus aigu du myocarde ou une perte de conscience réversible due à une insuffisance circulatoire au niveau du cerveau.
  • Des occlusions partielles ou complètes de vaisseaux sanguins peuvent survenir.
  • Sécheresse buccale.
  • Des réactions allergiques de la peau, telles que démangeaisons, éruption cutanée, réactions cutanées sévères ou sensibilité accrue à la lumière sont observées dans de rares cas.

Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000)

  • Acouphène, perte auditive, pancréatite (inflammation du pancréas).

Cas isolés (dont la fréquence ne peut pas être estimée à partir des données disponibles)

  • Des troubles visuels peuvent survenir.
  • Des cas de réactions allergiques sérieuses de la peau (syndrome de Stevens-Johnson) et d'un autre type de réactions allergiques sérieuses de la peau, caractérisées par une formation de vésicules et un décollement de l'épiderme (nécrolyse épidermique toxique) ont été rapportés en tant qu'effets indésirables du médicament.

Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Remarques concernant le stockage

Ne pas conserver au-dessus de 25 °C. Conserver hors de la portée des enfants.

Remarques complémentaires

Les comprimés de Torasemid Mylan 5/10 peuvent être facilement divisés en deux grâce à la rainure de fragmentation présente sur l'une des deux faces. Ainsi, la dose peut être adaptée en fonction des besoins.

Les comprimés de Torasemid Mylan 200 peuvent être facilement divisés en deux ou en quatre grâce à la rainure de fragmentation présente chacune des deux faces. Ainsi, la dose peut être adaptée en fonction des besoins.

Posez le comprimé sur une surface dure. Appuyez sur le comprimé à l'aide des deux pouces, à gauche et à droite de la rainure de fragmentation. De cette manière, vous pouvez facilement diviser le comprimé en deux.

Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.

Principes actifs

Torasemid Mylan 2,5 comprimés

Comprimés blancs,contient 2,5 mg de torasémide en tant que principe actif.

Torasemid Mylan 5 comprimés

Comprimés blancs, avec rainure de fragmentation, contient 5 mg de torasémide en tant que principe actif.

Torasemid Mylan 10 comprimés

Comprimés blancs, avec rainure de fragmentation contient 10 mg de torasémide en tant que principe actif.

Torasemid Mylan 200 comprimés

Comprimés blancs, avec rainure de fragmentation en croix, contient 200 mg de torasémide en tant que principe actif.

Excipients

Torasemid Mylan 2,5/5/10 comprimés

Lactose monohydraté, amidon de maïs, silica colloïdale anhydre, stearate de magnesium.

Torasemid Mylan 200 comprimés

Lactose monohydraté, crospovidone, povidone, cellulose microcrystalline, stearate de magnesium.

67971 (Swissmedic)

En pharmacie, sur ordonnance médicale.

Torasemid Mylan 2,5 comprimés

Torasemid Mylan 5 comprimés

Torasemid Mylan 10 comprimés

Torasemid Mylan 200 comprimés

Tous en boîtes de 20 et de 100 comprimés.

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en septembre 2019 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).

[Version 201F]

Su prescrizione medica.

Torasemid Mylan con il principio attivo torasemide è un diuretico indicato per il trattamento degli accumuli di liquido nei tessuti (edemi) causati da malattie cardiache, epatiche e/o renali.

Inoltre è indicato per abbassare i valori di pressione arteriosa elevati. L'impiego di Torasemid Mylan 200 è indicato esclusivamente per i pazienti con funzionalità renale fortemente compromessa.

L'alimentazione dovrebbe contenere quantità sufficienti di potassio (carne magra, patate, banane, pomodori, cavolfiori, spinaci, frutta secca).

Torasemid Mylan non può essere assunto in caso di:

  • nota ipersensibilità alla torasemide o a sostanze con struttura simile (sulfoniluree) oppure a uno degli altri componenti di Torasemid Mylan;
  • bambini sotto i 12 anni d'età (mancanza di esperienza clinica);
  • ipotensione;
  • insufficienza renale con produzione di urina fortemente ridotta;
  • disfunzione epatica severa con alterazione dello stato di coscienza (coma epatico);
  • gravidanza e allattamento;
  • diminuzione del volume ematico;
  • carenza di sodio e potassio nel sangue;
  • disturbi marcati della minzione (per esempio a causa di un ingrossamento della prostata (ipertrofia prostatica);
  • Torasemid Mylan 200: in presenza di funzionalità renale normale o solo moderatamente ridotta, poiché sussiste il pericolo di un'eccessiva disidratazione e perdita di sali.

Questo medicamento può ridurre la capacità di reazione, la capacità di condurre un veicolo e la capacità di utilizzare attrezzi o macchine! Ciò vale in modo particolare all'inizio della terapia, in caso di cambio del preparato e di assunzione in combinazione con bevande alcoliche.

Non disponendo finora di esperienze terapeutiche sufficienti, le compresse di Torasemid Mylan non dovrebbero essere somministrate in caso di:

  • disturbi di grado elevato del sistema di generazione e conduzione dell'eccitamento cardiaco;
  • disturbi patologici dell'equilibrio acido-basico;
  • terapia concomitante con litio (impiegato per certi tipi di depressione) o con determinati antibiotici (aminoglicosidi, cefalosporine);
  • disfunzione renale causata da sostanze nefrotossiche;
  • alterazioni patologiche del quadro ematico (ad esempio, diminuzione della conta piastrinica nel sangue o anemia nei pazienti non interessati da insufficienza renale).

È richiesta prudenza in caso di:

Pazienti con alterazioni del ritmo cardiaco (aritmie)

Particolare prudenza è richiesta nei pazienti con disturbi del ritmo cardiaco (aritmia). La somministrazione di medicamenti diuretici potenti (diuretici dell'ansa) può rappresentare un rischio potenzialmente letale in virtù delle variazioni dei livelli di sali minerali (potassio, sodio, calcio e magnesio).

Torasemid Mylan può causare carenza di potassio, con gravi conseguenze a livello delle cellule muscolari cardiache, scheletriche e intestinali. Taluni disturbi specifici del ritmo cardiaco rappresentano in particolare un notevole fattore di rischio.

Esami di laboratorio

Durante il trattamento con Torasemid Mylan il medico le prescriverà controlli periodici dell'equilibrio salino del sangue, in particolare dei livelli di potassio, sodio, creatinina, acido urico, glicemia e lipidi ematici, nonché l'esecuzione dell'esame emocromocitometrico (globuli rossi, globuli bianchi e piastrine).

Concentrazione sierica di sodio

La carenza di sodio deve essere corretta prima o durante il trattamento con Torasemid Mylan.

Concentrazione sierica di potassio

La concentrazione di potassio può essere ridotta in caso di concomitante alimentazione povera di potassio, vomito, diarrea, uso eccessivo di lassativi, nonché in pazienti con disfunzione epatica cronica. La concentrazione di potassio deve essere tenuta pertanto sotto stretto controllo durante il trattamento con torasemide. Eventuali livelli bassi di potassio preesistenti o la diminuzione della concentrazione di potassio durante il trattamento con torasemide devono essere monitorati ed eventualmente corretti dal medico, eventualmente con la prescrizione concomitante di un medicamento risparmiatore di potassio o di un diuretico.

Assicurarsi di seguire una dieta sufficientemente ricca di potassio.

Pazienti con gotta

È richiesto un monitoraggio attento nei pazienti affetti da gotta e con predisposizione all'aumento dei livelli di acido urico nel sangue. Nei pazienti che assumono diuretici come Torasemid Mylan sussiste un rischio maggiore di attacchi di gotta.

Pazienti con diabete mellito (anche latente)

Il metabolismo dei carboidrati deve essere monitorato con attenzione, poiché in singoli casi non è da escludere un aumento della glicemia.

Pazienti con livelli elevati di lipidi nel sangue

I lipidi nel sangue (colesterolo e trigliceridi) devono essere controllati con regolarità, soprattutto nei pazienti con storia pregressa di iperlipidemia.

Pazienti con ipovolemia

L'ipovolemia (diminuzione del volume di sangue circolante) deve essere corretta prima o durante il trattamento con Torasemid Mylan. Sarà il medico a stabilire se è possibile seguire una terapia con torasemide nonostante l'ipovolemia.

Pazienti con disturbi della minzione (ritenzione urinaria)

I disturbi della minzione devono essere corretti prima o durante il trattamento con Torasemid Mylan.

Pazienti con determinate malattie renali (sindrome nefrotica)

Nei pazienti con determinate malattie renali (sindrome nefrotica) il trattamento della malattia sottostante ha la precedenza.

Pazienti con bassa pressione sanguigna (ipotensione)

I diuretici potenti (diuretici dell'ansa) aggravano un'eventuale ipotensione già esistente. In caso di trattamento a base di diuretici nei pazienti che presentano ritenzione idrica (edemi) con valori bassi della pressione, l'ipotensione deve essere corretta prima o durante il trattamento con Torasemid Mylan.

Sostanze ausiliarie

Le compresse di Torasemid Mylan 200 contengono povidone. In singoli casi si possono manifestare reazioni allergiche.

Le compresse di Torasemid Mylan contengono lattosio.  Se il medico le ha diagnosticato una intolleranza ad alcuni zuccheri, lo contatti prima di prendere Torasemid Mylan.

Controlli anti-doping

L'uso di Torasemid Mylan può dare risultati positivi ai controlli anti-doping. L'uso di Torasemid Mylan come sostanza dopante può nuocere alla salute.

Informi il suo medico o il suo farmacista nel caso in cui

  • soffre di altre malattie,
  • soffre di allergie o
  • assume o applica esternamente altri medicamenti (anche se acquistati di sua iniziativa)!

Questo è estremamente importante, dato che l'assunzione contemporanea di più medicamenti può rafforzare o ridurre l'effetto di uno di questi.

  • L'effetto di altri farmaci ipotensivi (in particolare gli ACE-inibitori o AT2-antagonisti) può risultare potenziato. Il rischio di insufficienza renale indotta dagli ACE-inibitori può essere maggiore;
  • Gli effetti collaterali dei preparati a base di digitale (medicamenti per insufficienza cardiaca) possono risultare potenziati a causa di una possibile carenza di magnesio o potassio;
  • L'azione di medicamenti per il trattamento del diabete (antidiabetici) può risultare ridotta;
  • I medicamenti per abbassare i livelli di acido urico nel sangue (probenecid) e gli antinfiammatori per la terapia antidolorifica ed antireumatica (FANS, per esempio indometacina, acido acetilsalicilico) possono diminuire l'effetto di Torasemid Mylan, con conseguente aumento del rischio di insufficienza renale acuta indotta dai FANS;
  • Gli effetti indesiderati della terapia con salicilati ad alto dosaggio possono aumentare. Il rischio di attacchi di gotta ricorrenti aumenta inoltre nei pazienti che assumono salicilati;
  • Nei pazienti con insufficienza renale preesistente, l'effetto nefrotossico e dannoso per l'udito di certi antibiotici (aminoglicosidi, cefalosporine) nonché di derivati del platino per i trattamenti oncologici può aumentare;
  • Teofillina per il trattamento dell'asma e sostanze miorilassanti (curari). È possibile un aumento o una diminuzione dell'efficacia della teofillina o delle sostanze miorilassanti. Si consiglia di monitorare la concentrazione della teofillina;
  • I lassativi, i mineralcorticoidi (come per es. l'aldosterone) e i glucocorticoidi (come per es. il cortisone) possono potenziare la perdita di potassio causata da Torasemid Mylan;
  • L'effetto del litio (per il trattamento delle patologie depressive) può aumentare;
  • L'effetto di medicinali vasocostrittori (catecolamine come adrenalina, noradrenalina) può essere ridotto;
  • La colestiramina, usata per abbassare i valori dei lipidi nel sangue, può ridurre l'assorbimento di Torasemid Mylan.

Torasemid Mylan non può essere assunto durante il periodo di gravidanza e l'allattamento.

Contatti pertanto immediatamente il suo medico se ha intenzione di avere un figlio, se è incinta o se allatta.

Torasemid Mylan deve essere assunto secondo le prescrizioni del medico.

Le compresse vanno ingerite di mattina con un po' d'acqua senza masticare; l'assunzione può avvenire indipendentemente dall'orario dei pasti.

Abbassamento della pressione sanguigna

Se non diversamente specificato dal medico, il trattamento dell'ipertensione viene iniziato con una compressa di Torasemid Mylan 2,5 al giorno.

In caso di efficacia insufficiente, il medico può aumentare la dose giornaliera a 2 compresse di Torasemid Mylan 2,5 o a 1 compressa di Torasemid Mylan 5 (pari a 5 mg di torasemide) da assumere una volta al giorno, al mattino.

Edemi causati da disfunzione cardiaca

Salvo diversa prescrizione medica, iniziare la terapia con 1 compressa di Torasemid Mylan 5 (pari a 5 mg di torasemide) al giorno. Questa dose rappresenta solitamente anche la dose di mantenimento.

In caso di efficacia insufficiente e in base alla gravità del quadro clinico, è possibile aumentare la dose fino a 4 compresse di Torasemid Mylan 5, risp. 2 compresse di Torasemid Mylan 10 da assumere una volta al giorno, al mattino (pari a 20 mg di torasemide).

Edemi causati da cirrosi epatica

Salvo diversa prescrizione medica, si somministrano giornalmente, al mattino, 2 compresse di Torasemid Mylan 5, risp. 1 compressa di Torasemid Mylan 10 (pari a 10 mg di torasemide). In caso di efficacia insufficiente, il medico può aumentare la dose giornaliera fino a 40 mg di torasemide, in base alla gravità del quadro clinico.

Edemi causati da determinate malattie renali

Salvo diversa prescrizione medica, la terapia viene iniziata con 2 compresse di Torasemid Mylan 10 al giorno (pari a 20 mg di torasemide), da assumere al mattino. In caso di efficacia insufficiente e in base alla gravità del quadro clinico, è possibile aumentare la dose giornaliera fino a 100 mg di torasemide.

Solo i pazienti con funzionalità renale fortemente compromessa (clearance della creatinina <30 ml/min) dovrebbero essere trattati con dosi giornaliere >100 mg di torasemide.

La dose massima giornaliera è di 2 compresse di Torasemid Mylan 200 una volta al giorno (pari a 400 mg di torasemide), da assumere al mattino in dose singola.

L'efficacia e la sicurezza di Torasemid Mylan nei bambini sotto i 12 anni finora non sono state esaminate (v. anche «Quando non si può assumere Torasemid Mylan?»).

Non modifichi di propria iniziativa la posologia prescritta. Se ritiene che l'azione del medicamento sia troppo debole o troppo forte ne parli al suo medico o al suo farmacista.

Durante la terapia con Torasemid Mylan possono insorgere i seguenti effetti collaterali:

Comune (riguarda da 1 a 10 utilizzatori su 100)

  • A seconda del dosaggio e della durata del trattamento si possono manifestare alterazioni dell'equilibrio idro-salino. La concentrazione di potassio può diminuire, soprattutto in caso di alimentazione povera di potassio o a causa di vomito, diarrea, assunzione eccessiva di lassativi o insufficienza epatica cronica. Si può inoltre verificare un aumento dei valori di bicarbonato nel sangue già elevati (potenziamento dell'alcalosi metabolica).
  • Mal di testa, vertigini
  • All'inizio del trattamento si possono manifestare stanchezza, senso di debolezza e spasmi muscolari.
  • Soprattutto all'inizio del trattamento si possono accusare disturbi gastrointestinali (ad es., inappetenza, dolori addominali, nausea, vomito, diarrea, stipsi).
  • Sono stati frequentemente osservati aumenti dei valori epatici (gamma-GT).

Non comune (riguarda da 1 a 10 utilizzatori su 1000)

  • Nei pazienti con difficoltà nella minzione (ad esempio, a causa di iperplasia prostatica), l'aumentata produzione di urina può causare ritenzione urinaria e distensione vescicale.
  • Si può osservare un aumento della concentrazione di urea e creatinina.
  • Sono stati occasionalmente segnalati casi di aumento della concentrazione di acido urico nel sangue, aumento della glicemia e iperlipidemia.

Raro (riguarda da 1 a 10 utilizzatori su 10'000)

  • Sono stati segnalati casi di anemia, riduzione della conta piastrinica e dei globuli bianchi nel sangue.
  • Alterazioni della sensibilità agli arti, stati confusionali, riduzione del flusso sanguigno nel cervello.
  • In particolare in presenza di grave disidratazione e perdita di sali a causa di un'escrezione urinaria fortemente aumentata si possono manifestare ipotonia e una riduzione del flusso sanguigno a livello cardiaco, con possibili conseguenze quali aritmie, senso di costrizione toracica, infarto acuto del miocardio o una perdita di coscienza reversibile a causa dell'alterato flusso sanguigno nel cervello.
  • Si possono verificare ostruzioni parziali o totali dei vasi sanguigni.
  • Secchezza della bocca.
  • In rari casi si manifestano reazioni allergiche a livello cutaneo come prurito, eruzione cutanea, severe reazioni cutanee o aumento della fotosensibilità.

Molto raro (riguarda meno di 1 utilizzatore su 10'000)

  • Tinnito (ronzio alle orecchie), perdita dell'udito, pancreatite.

Singoli casi (la frequenza non può essere definita sulla base dei dati disponibili)

  • Disturbi della vista.
  • Casi di gravi reazioni allergiche cutanee (sindrome di Stevens-Johnson) e gravi reazioni allergiche cutanee quale effetto collaterale del medicamento, riconoscibili dalla formazione di vesciche ed esfoliazione dell'epidermide (necrolisi epidermica tossica).

Se osserva effetti collaterali, si rivolga al suo medico o farmacista, soprattutto se si tratta di effetti collaterali non descritti in questo foglietto illustrativo.

Il medicamento non dev'essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sul contenitore.

Indicazioni di stoccaggio

Non conservare a temperature superiori a 25 °C. Conservare fuori dalla portata dei bambini.

Ulteriori indicazioni

Torasemid Mylan 5/10 compresse, grazie alla linea di frattura monolaterale, sono facilmente divisibili in due parti, rendendo possibile un dosaggio adeguato per ogni esigenza.

Torasemid Mylan 200 compresse, grazie alla linea di frattura bilaterale, sono facilmente divisibili in due o quattro parti, rendendo possibile un dosaggio adeguato per ogni esigenza.

La compressa si divide facilmente appoggiandola su una superficie rigida e premendo verso il basso con entrambi i pollici appoggiati a sinistra e a destra della linea di incisione.

Il medico o il farmacista, che sono in possesso di un'informazione professionale dettagliata, possono darle ulteriori informazioni.

Principi attivi

Compresse di Torasemid Mylan 2,5

Compresse bianche, contiene 2,5 mg di torasemide come principio attivo.

Compresse di Torasemid Mylan 5

Compresse bianche, con linea di frattura, contiene 5 mg di torasemide come principio attivo.

Compresse di Torasemid Mylan 10

Compresse bianche, con linea di frattura, contiene 10 mg di torasemide come principio attivo.

Compresse di Torasemid Mylan 200

Compresse bianche, con linea di frattura a croce, contiene 200 mg di torasemide come principio attivo.

Sostanze ausiliarie

Compresse di Torasemid Mylan 2,5/5/10

Lattosio monoidrato, amido di mais, silice colloidale anidra, stearato di magnesio.

Compresse di Torasemid Mylan 200

Lattosio monoidrato, crospovidone, povidone, cellulosa microcristallina, stearato di magnesio.

67971 (Swissmedic)

In farmacia, dietro presentazione della prescrizione medica.

Compresse di Torasemid Mylan 2,5

Compresse di Torasemid Mylan 5

Compresse di Torasemid Mylan 10

Compresse di Torasemid Mylan 200

Confezioni da 20 e 100 compresse.

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Questo foglietto illustrativo è stato controllato l'ultima volta nell'settembre 2019 dall'autorità competente in materia di medicamenti (Swissmedic).

[Version 201I]

Wirkstoffe

Torasemidum.

Hilfsstoffe

Torasemid Mylan 2,5 Tabletten

lactosum monohydricum 60.50 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 5 Tabletten

lactosum monohydricum 58.00 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 10 Tabletten

lactosum monohydricum 116.00 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 200 Tabletten

lactosum monohydricum 97.00 mg, crospovidonum, povidonum K 25 12.00 mg, cellulosum microcristallinum, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 2,5 Tabletten

Weisse Tabletten, Torasemidum 2,5 mg.

Torasemid Mylan 5 Tabletten

Weisse Tabletten mit Bruchrillen, Torasemidum 5 mg.

Torasemid Mylan 10 Tabletten

Weisse Tabletten mit Bruchrillen, Torasemidum 10 mg.

Torasemid Mylan 200 Tabletten

Weisse Tabletten mit Kreuzbruchrillen, Torasemidum 200 mg.

Torasemid Mylan 2,5 Tabletten

Leichte bis mässige essentielle Hypertonie.

Torasemid Mylan 5 Tabletten

Behandlung und Vorbeugung des Wiederauftretens kardialer Ödeme und/oder Ergüsse aufgrund einer Herzinsuffizienz. Als Zusatztherapie zu einer Spironolactonbehandlung bei Ödemen hepatischer Genese (Aszites).

Torasemid Mylan 10 Tabletten

Behandlung und Vorbeugung des Wiederauftretens kardialer Ödeme und/oder Ergüsse aufgrund einer Herzinsuffizienz. Als Zusatztherapie zu einer Spironolactonbehandlung bei Ödemen hepatischer Genese (Aszites).

Ödeme bei nephrotischem Syndrom, wobei die Therapie der Grunderkrankung im Vordergrund steht.

Torasemid Mylan 200 Tabletten

Die Anwendung von Torasemid Mylan 200 Tabletten ist ausschliesslich bei Patienten mit starkverminderter Nierenfunktion angezeigt.

Zur Aufrechterhaltung einer Restdiurese bei schwerer Niereninsuffizienz - auch unter Dialyse, falls eine nennenswerte Rest-Diurese vorliegt (mehr als 200 ml/24 Stunden), wenn Ödeme und Bluthochdruck bestehen.

Nephrotisches Syndrom mit stark eingeschränkter Nierenfunktion, wie z.B. bei Lupus erythematodes, chronischer Glomerulonephritis oder diabetischer Glomerulosklerose (Kimmelstiel-Wilson-Syndrom). Beim nephrotischen Syndrom steht die Therapie der Grunderkrankung im Vordergrund.

Übliche Dosierung

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren

Torasemid Mylan 2,5 Tabletten

Leichte bis mässige essentielle Hypertonie

Die Behandlung wird eingeleitet mit einer Tablette Torasemid Mylan 2,5 (entsprechend 2,5 mg Torasemid) täglich, was auch der durchschnittlichen Erhaltungsdosis entspricht. Wenn diese Initialdosis keine ausreichende blutdrucksenkende Wirkung erzeugt, kann die tägliche Gabe gegebenenfalls auf einmal 2 Tabletten Torasemid Mylan 2,5 bzw. 1 Tablette Torasemid Mylan 5 (entsprechend 5 mg Torasemid, als Einmaldosis) morgens erhöht werden. Eine weitere Dosissteigerung bringt im allgemeinen keine Wirkungsverbesserung.

Torasemid Mylan 5/10 Tabletten

Ödemtherapie bei Herzinsuffizienz

Die Therapie wird mit täglich einer Tablette Torasemid Mylan 5 (entsprechend 5 mg Torasemid) morgens begonnen. Diese Dosis stellt normalerweise auch die Erhaltungsdosis dar.

Bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Dosis bis auf 4 Tabletten Torasemid Mylan 5 bzw. 2 Tabletten Torasemid Mylan 10 (entsprechend 20 mg Torasemid, als Einmaldosis) morgens gesteigert werden.

Ödemtherapie bei Leberzirrhose mit Aszites

Die Therapie wird mit täglich 2 Tabletten Torasemid Mylan 5 bzw. 1 Tablette Torasemid Mylan 10 (entsprechend 10 mg Torasemid) morgens begonnen.

In Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes kann die Dosis bis auf 4 Tabletten Torasemid Mylan 10 (entsprechend 40 mg Torasemid, als Einmaldosis) gesteigert werden.

Torasemid Mylan 200 Tabletten

Ödemtherapie bei nephrotischem Syndrom

Die Therapie wird mit täglich 2 Tabletten Torasemid Mylan 10 (entsprechend 20 mg Torasemid, als Einmaldosis) morgens begonnen.

In Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes kann die Tagesdosis bis auf 100 mg Torasemid gesteigert werden.

Werden 50 mg Torasemid oder mehr pro Tag benötigt, steht auch eine teilbare Dosierungsform mit 200 mg (Torasemid Mylan 200) zur Verfügung (¼ Tablette entspricht 50 mg, ½ Tablette entspricht 100 mg Torasemid).

Die Maximaldosis pro Tag beträgt einmal 2 Tabletten Torasemid Mylan 200 morgens als Einmaldosis (entspricht 400 mg Torasemid).

Patienten mit Leberfunktionsstörungen

Da die Eliminationshalbwertszeit von Torasemid bzw. dessen Metaboliten bei Patienten mit Herzinsuffizienz und leicht-mässig eingeschränkter Leberfunktion nur geringfügig verlängert ist, muss in solchen Fällen die Dosis nicht angepasst werden, ebenso wenig bei älteren Patienten.

Bei schweren Leberfunktionsstörungen ist Torasemid Mylan kontraindiziert. Bei Patienten mit Leberinsuffizienz sollte die Behandlung mit Vorsicht erfolgen, da die Plasmakonzentrationen von Torasemid erhöht sein können.

Besondere Vorsicht ist erforderlich, falls Torasemid bei Patienten mit hepatischer Enzephalopathie in der Vorgeschichte, Leberzirrhose und Aszites verabreicht wird. Diese Patienten müssen engmaschig kontrolliert werden.

Patienten mit Nierenfunktionsstörungen

Nur Patienten mit stark verminderter Nierenfunktion (Creatinin Clearance <30 ml/min) sollten mit täglichen Dosen von >100 mg/Tag Torasemid behandelt werden, Patienten mit normaler oder nur mässig eingeschränkter Nierenfunktion (Serumkreatinin <3.5 mg/ 100 ml und/oder Kreatinin-Clearance ≥30 ml/min) dürfen Dosen >100 mg/Tag wegen der Gefahr einer übermässigen Ausscheidung von Wasser und Elektrolyten nicht anwenden.

Ältere Patienten

Bei älteren Patienten sind keine speziellen Dosierungsanpassungen erforderlich.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Torasemid bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher noch nicht erwiesen (siehe «Kontraindikationen»).

Art der Anwendung

Torasemid Mylan 2,5/5/10 Tabletten

Die Tabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit morgens eingenommen werden; die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Torasemid Mylan 200 Tabletten

Die Tabletten sollen unzerkaut mit etwas Flüssigkeit morgens eingenommen werden; die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Die Teilung der Tablette wird durch die Bruchrille erleichtert.

Ödeme/Aszites bei Leberzirrhose

Bei der Therapie von Ödemen/Aszites bei Leberzirrhose ist ein besonders vorsichtiger Therapiebeginn angezeigt, und zwar möglichst unter stationären Bedingungen, um gefährliche Elektrolytentgleisungen und die Auslösung eines Coma hepaticum zu vermeiden.

Torasemid darf nicht angewendet werden bei:

  • Überempfindlichkeit gegenüber Torasemid bzw. strukturverwandte Stoffe (Sulfonylharnstoffe) oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
  • Kindern unter 12 Jahren (fehlende klinische Erfahrung),
  • Hypotonie,
  • Nierenversagen mit Anurie,
  • Schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinseintrübung (Coma oder Praecoma hepaticum)
  • Schwangerschaft, Stillzeit,
  • Hypovolämie,
  • Hyponatriämie, Hypokaliämie,
  • erheblichen Miktionsstörungen (z.B. aufgrund von Prostatahypertrophie).
  • Torasemid Mylan 200 Tabletten: normaler oder nur mässiger eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin - Clearance grösser als 30 ml pro Minute und/oder Serum-Kreatinin Konzentration weniger als 3,5 mg/dl), da die Gefahr eines übermässigen Wasser– und Elektrolytverlustes besteht.

Da bisher keine hinreichenden Therapieerfahrungen bestehen, sollte Torasemid nicht angewendet werden bei:

  • höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstörungen des Herzens (z.B. SA-Block, AV-Block II. oder III. Grades),
  • krankhaften Veränderungen des Säure-/Basen-Haushaltes,
  • gleichzeitiger Lithium-, Aminoglykosid- oder Cephalosporintherapie
  • Nierenfunktionsstörungen bedingt durch nierenschädigende Substanzen,
  • krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Thrombozytopenie oder Anämie bei Patienten ohne Niereninsuffizienz).

Arrhythmien

Extreme Vorsicht ist geboten, wenn Torasemid bei Patienten mit Arrhythmie verabreicht wird. Bei diesen kann die Verabreichung von Schleifendiuretika durch Veränderungen der Elektrolytkonzentrationen (Kalium, Natrium, Calcium und Magnesium) ein potenziell lebensbedrohliches Risiko auslösen. Es sollte eine regelmässige Blutkontrolle der Elektrolytzusammensetzung, insbesondere Kalium und Calcium, erfolgen.

Torasemid kann zu Hypokaliämie führen, was grosse Auswirkungen auf Herz-, Skelett- und Darm-Muskelzellen hat. Insbesondere für ventrikuläre und atriale Arrhythmien ist es ein grosser Risikofaktor.

Laborkontrollen

Während der Therapie sind in regelmässigen Abständen die Serumkonzentrationen von Natrium, Kalium, Kreatinin und Harnsäure, Glukose und Lipide im Blut, sowie das Blutbild (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten) zu kontrollieren (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Insbesondere zu Beginn der Therapie und bei älteren Patienten ist auf Anzeichen von Elektrolyt- und Volumenmangel und Hämokonzentration zu achten.

Natriumserumkonzentration

Natriummangel muss vor oder während der Behandlung mit Torasemid korrigiert werden.

Kaliumserumkonzentration

Der Kaliumspiegel kann bei gleichzeitig kaliumarmer Ernährung, Erbrechen, Durchfall, nach übermässigem Gebrauch von Abführmitteln sowie bei Patienten mit chronischer Leberfunktionsstörung erniedrigt sein und muss während der Behandlung mit Torasemid genau beobachtet werden. Eine bestehende Hypokaliämie oder eine sich während der Torasemidbehandlung entwickelnde Hypokaliämie, muss korrigiert werden.

Die gleichzeitige Anwendung eines Aldosteron-Antagonisten oder eines Kalium-sparenden Arzneimittels wird empfohlen, um einer Hypokaliämie oder einer metabolischen Alkalose vorzubeugen.

Es soll darauf geachtet werden, dass die Nahrung genügend Kalium enthält.

Harnsäure im Serum

Es besteht ein erhöhtes Risiko für Gichtanfälle bei Patienten die Diuretika (Torasemid) anwenden. Vorsicht ist geboten, wenn Torasemid bei Patienten mit Gicht verabreicht wird. Bei Patienten mit Neigung zur Hyperurikämie und bei Gicht ist eine sorgfältige Überwachung geboten.

Blutglukose

Da ein Anstieg der Blutglukose in Einzelfällen nicht auszuschliessen ist, wird eine sorgfältige Kontrolle des Kohlenhydratstoffwechsels bei Patienten mit latentem bzw. manifestem Diabetes mellitus empfohlen.

Blutfettwerte

Insbesondere bei Patienten mit erhöhten Blutfettwerten sollten auch regelmässig die Cholesterin- und Triglyceridkonzentrationen kontrolliert werden.

Hypovolämie

Hypovolämie muss vor oder während der Behandlung mit Torasemid korrigiert werden. Torasemid darf nur in Ausnahmefällen und unter enger Überwachung an Patienten mit Hypovolämie verabreicht werden.

Urinretention

Die Urinretention muss vor oder während der Behandlung mit Torasemid korrigiert werden. Besondere Vorsicht ist erforderlich, wenn Torasemid bei Patienten mit schwerer Urinretention verabreicht wird. Patienten mit partieller Okklusion der Harnwege müssen sorgfältig beobachtet werden.

Nephrotisches Syndrom

Beim nephrotischen Syndrom sollte die Behandlung der primären Erkrankung Vorrang haben.

Hypotonie

Schleifendiuretika verschlechtern eine bestehende Hypotonie. Im Falle einer diuretischen Behandlung bei Ödem-Patienten mit Hypotonie, muss die Hypotonie vor oder während der Behandlung mit Torasemid korrigiert werden.

Hilfsstoffe

Torasemid Mylan 200 Tabletten enthalten Povidon. In Einzelfällen kann es zu allergischen Reaktionen kommen.

Torasemid Mylan Tabletten enthalten Lactose. Daher sollten Patienten mit seltenen hereditären Problemen von Galactose-Intoleranz, Lapp-Lactasemangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption diese Arzneimittel nicht einnehmen.

Dopingkontrollen

Die Anwendung von Torasemid Mylan kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung von Torasemid Mylan als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

Wenn Torasemid gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln oder Substanzen verwendet wird, müssen folgende Interaktionen beachtet werden:

  • Torasemid verstärkt die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel, insbesondere die von ACE-Hemmern oder AT2 Antagonisten. Wenn ACE-Hemmer zusätzlich oder unmittelbar im Anschluss an eine Therapie mit Torasemid gegeben werden, kann ein übermässiger Blutdruckabfall erfolgen. Das Risiko einer ACE-induzierten Niereninsuffizienz kann erhöht sein,
  • ein durch Torasemid verursachter Kalium- und/oder Magnesiummangel kann zu vermehrten und verstärkten Nebenwirkungen von gleichzeitig gegebenen Digitalispräparaten führen,
  • Torasemid kann die Wirkung von Antidiabetika vermindern,
  • Probenecid und nicht-steroidale Antiphlogistika können die diuretische und blutdrucksenkende Wirkung von Torasemid abschwächen. Diuretika können das Risiko eines NSAID-induzierten akuten Nierenversagens erhöhen,
  • bei hochdosierter Salicylattherapie kann dessen toxische Wirkung auf das zentrale Nervensystem durch Torasemid verstärkt werden. Darüber hinaus ist das Risiko von rezidivierenden Gichtanfällen bei Patienten, die Salicylate einnehmen, erhöht,
  • Torasemid kann, insbesondere bei hochdosierter Therapie bzw. bei Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz, die gehör- und nierenschädigenden Wirkungen von Aminoglykosid-Antibiotika, Cephalosporinen und zytostatisch wirksamen Platinderivaten verstärken.
  • Torasemid kann die Wirkungen von Theophyllin sowie die muskelerschlaffende Wirkung von Curare-artigen Arzneimitteln beeinflussen (ein Verstärken oder Abschwächen ist möglich). Es ist empfohlen, den Theophyllin-Plasmaspiegel zu überwachen,
  • Laxantien sowie Mineralo- und Glucokortikoide können einen durch Torasemid bedingten Kaliumverlust verstärken,
  • bei gleichzeitiger Behandlung mit Torasemid und Lithium kann es zu einem Anstieg der Lithium-Serumkonzentration und somit zu verstärkten Wirkungen und Nebenwirkungen des Lithiums kommen,
  • Torasemid kann die gefässverengende Wirkung von Katecholaminen vermindern,
  • eine gleichzeitige Colestyramin-Behandlung kann die Resorption von Torasemid p.o. und somit dessen Wirkung vermindern,
  • Torasemid ist ein Substrat der Cytochrom P450 CYP2C8 und CYP2C9. Es kann zu einer gegenseitigen Wechselwirkung zwischen den Liganden für das gleiche Enzym kommen. Daher sollte eine gleichzeitige Gabe von Medikamenten, die auch durch diese Cytochrom-Isoformen katalysiert werden, genau überwacht werden, um unerwünschte Plasmaspiegel dieser Medikamente zu vermeiden. Diese Wechselwirkung wurde für Cumarinderivate nachgewiesen. Die Möglichkeit einer Wechselwirkung zwischen Medikamenten kann bei Substanzen mit einer engen therapeutischen Breite kritisch sein.

Schwangerschaft

Torasemid Mylan ist während der Schwangerschaft kontraindiziert.

Es liegen keine ausreichenden klinischen Erfahrungen zur Anwendung während der Schwangerschaft vor (siehe «Kontraindikationen»).

In Tierversuchen zeigte sich Reproduktionstoxizität in hohen Dosierungen bei maternal toxischen Dosen (siehe ″Präklinische Daten″).

Stillzeit

Torasemid Mylan ist während der Stillzeit kontraindiziert.

Falls die Anwendung während der Stillzeit unumgänglich ist, muss abgestillt werden.

Torasemid kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass z.B. die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Masse bei Behandlungsbeginn, Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Folgende Nebenwirkungen wurden, nach Organsystem und Häufigkeit, beobachtet.

Die Häufigkeiten sind dabei definiert als: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 - <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 - <1/100), selten (≥1/10'000 - <1/1'000), sehr selten (<1/10'000), Einzelfälle (Häufigkeit aus den vorliegenden Daten nicht abschätzbar).

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Selten wurden Thrombopenien, Anämien und Leukopenien festgestellt.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Häufig: In Abhängigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes kommen (Natrium, Kalium, Chlorid, Hypovolämie).

Hypokaliämie, besonders nach einer kaliumarmen Diät oder nach Erbrechen, Diarrhöe, übermässigem Gebrauch von Laxativa oder bei chronischer Leberinsuffizienz.

Häufig wurde eine Verstärkung einer metabolischen Alkalose festgestellt.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel.

Selten treten Missempfindungen in den Extremitäten (Parästhesien), Verwirrtheitszustände und zerebrale Ischämien auf.

Augenerkrankungen

In Einzelfällen treten Sehstörungen auf.

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Sehr selten können Tinnitus und Hörverlust auftreten.

Herzerkrankungen

Selten treten Hypotonie, und kardiale Ischämien auf mit möglichen Folgen wie Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, akuter Herzinfarkt oder Synkopen. Diese Symptome treten insbesondere bei grossen Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten infolge einer stark vermehrten Harnausscheidung auf.

Gefässerkrankungen

Selten: Embolie (thromboembolische Komplikationen).

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig treten gastrointestinale Störungen (z.B: Appetitverlust, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung) auf, besonders zu Beginn der Behandlung.

Selten tritt Mundtrockenheit auf.

Sehr selten kann eine Pankreatitis auftreten.

Affektionen der Leber und Gallenblase

Häufig sind Anstiege bestimmter Leberenzymkonzentrationen (Gamma-GT) zu beobachten.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

In seltenen Fällen treten allergische Reaktionen wie Pruritus, Exantheme, schwere Hautreaktionen oder Photosensibilität auf.

Einzelfälle: Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Häufig: Zu Behandlungsbeginn können Muskelkrämpfe auftreten.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Bei Patienten mit Miktionsstörungen (z.B. aufgrund von Prostatahypertophie) kann die vermehrte Harnproduktion gelegentlich zu Harnverhaltung und Überdehnung der Blase führen.

Gelegentlich kommt es zu Harnstoff- und Kreatininanstieg.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Häufig: Zu Behandlungsbeginn können Müdigkeit und Schwächegefühle auftreten.

Untersuchungen

Gelegentlich sind Hyperurikämien, Hyperglykämien und Hyperlipidämien festzustellen.

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

Anzeichen und Symptome

Bei Überdosierung kann es zu einer starken Diurese mit der Gefahr von Flüssigkeits- und Elektrolytverlusten, eventuell zu Somnolenz, Verwirrtheitssyndrom, symptomatischer Hypotonie, Kreislaufkollaps und gastrointestinalen Symptomen kommen.

Ein spezifisches Antidot ist nicht bekannt. Die Symptome der Intoxikation verschwinden in der Regel durch Dosisreduktion oder Absetzen des Medikamentes und gleichzeitige Flüssigkeits- und Elektrolytsubstitution.

Torasemid ist nicht dialysierbar und somit beschleunigt eine Hämodialyse nicht seine Elimination.

Behandlung

Therapie bei Hypovolämie

Volumensubstitution.

Therapie bei Hypokaliämie

Kaliumsubstitution.

Therapie bei Kreislaufkollaps

Schocklagerung, falls nötig Schocktherapie.

Sofortmassnahmen bei anaphylaktischem Schock

Bei den ersten Anzeichen (z.B. kutane Reaktionen wie Urtikaria oder Flush, Unruhe, Kopfschmerz, Schweissausbruch, Übelkeit, Zyanose):

  • venösen Zugang schaffen,
  • neben anderen gebräuchlichen Notfallmassnahmen Kopf-Oberkörper-Tieflage, Atemwege freihalten, Applikation von Sauerstoff!
  • falls nötig sind weitere, gegebenenfalls auch intensivmedizinische Massnahmen (u.a. Gabe von Epinephrin, Volumenersatzmittel, Glukokortikoid) einzuleiten.

ATC-Code

C03CA04

Wirkungsmechanismus

Torasemid wirkt saluretisch aufgrund einer Hemmung der renalen Natrium- und Chloridrückresorption im aufsteigenden Schenkel der Henle'schen Schleife.

Beim Menschen setzt die diuretische Wirkung nach oraler Gabe schnell ein mit einem Wirkungsmaximum nach 2-3 Stunden. Die Wirkung hält bis zu 12 Stunden an.

Pharmakodynamik

Bei gesunden Probanden wurde im Dosisbereich von 5-100 mg eine zum Logarithmus der Dosis proportionale Steigerung der Diurese («High-ceiling-Aktivität») beobachtet. Eine Steigerung der Diurese kann auch dann erfolgen, wenn andere harntreibende Medikamente (z.B. distal wirkende Thiazide) nicht mehr genügend wirksam sind, z.B. bei eingeschränkter Nierenfunktion.

Aufgrund dieser Eigenschaften führt Torasemid zu einer Ausschwemmung von Ödemen. Bei Herzinsuffizienz bewirkt Torasemid eine Verbesserung der Symptomatik und durch Senkung der Vor- und Nachlast eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen des Myokards.

Bei Patienten mit Hypertonie bewirkt Torasemid eine schonende Senkung des Blutdruckes.

Bei Patienten mit schwerer bis terminaler chronischer Niereninsuffizienz bewirkt Torasemid eine Senkung des erhöhten arteriellen Blutdrucks, zusätzlich zu der Ödemausschwemmung und der Aufrechterhaltung der Restdiurese.

Die blutdrucksenkende Wirkung von Torasemid setzt nach oraler Gabe ohne ausgeprägte Diurese innerhalb der ersten Behandlungswoche ein, der maximale blutdrucksenkende Effekt wird nach ungefähr 12 Wochen erreicht. Die dadurch ausgelöste Wirkung ist einerseits einer verminderten Ansprechbarkeit der Gefässe auf Angiotensin II und Noradrenalin (Norepinephrin), andererseits einer Verminderung des intrazellulären Kalziums zuzuschreiben, was insgesamt eine Herabsetzung des peripheren Gefässwiderstandes hervorruft. Der genaue Wirkungsmechanismus einer antihypertensiven Behandlung mit Diuretika bzw. der in Torasemid Mylan 2,5 enthaltenen «subdiuretischen» Dosis von 2,5 mg Torasemid ist jedoch noch nicht im Detail aufgeklärt.

Klinische Wirksamkeit

Mehrere klinische Studien mit den Indikationen Hypertonie, Herzinsuffizienz, chronisches Nierenversagen, nephrotisches Syndrom und Leberzirrhose mit oraler oder intravenöser Verabreichung von Torasemid im Dosierungsbereich von 2,5 mg bis 200 mg pro Tag belegen die unter «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten» aufgeführten Indikationen.

Absorption

Torasemid wird nach oraler Gabe schnell und nahezu vollständig resorbiert, der maximale Serumspiegel nach 1-2 Stunden erreicht (20 mg oral, Cmax 2700 µg/l).

Die Bioverfügbarkeit beträgt ca. 80-90%, ein First-pass-Effekt liegt unter der Annahme einer vollständigen Resorption bei maximal 10-20%.

Nahrung beeinflusst die AUC nicht.

Distribution

Torasemid ist zu mehr als 99% an Plasmaproteine gebunden, die Metabolite M1, M3 und M5 zu 86%, 95% und 97%. Das scheinbare Verteilungsvolumen VZ liegt bei 16 l.

Es wurden keine Studien zur Plazentagängigkeit durchgeführt, ebenso wenig wurde der Übergang in die Muttermilch überprüft.

Metabolismus

Torasemid wird beim Menschen zu zwei aktiven (M1 und M3) und einem inaktiven (M5) Metaboliten verstoffwechselt.

Metabolit M1 und M5 entstehen durch stufenweise Oxidation. Die Hydroxylierung der Methylgruppe am Phenylring führt zu M1, welcher weiter zu der jeweiligen Carbonsäure M5 oxidiert wird. Der Metabolit M3 wird durch Ringhydroxilierung gebildet.

Torasemid und seine Metabolite sind durch eine dosislineare Kinetik gekennzeichnet, d.h. maximale Serumkonzentrationen und Flächen unter den Serumspiegelkurven nehmen proportional zur Dosis zu.

Elimination

Die terminale Eliminations-Halbwertszeit (t½) von Torasemid und seinen Metaboliten beträgt bei Gesunden 3-4 Stunden. Die totale Clearance (Cltot) von Torasemid liegt bei 40 ml/min, die renale Clearance (Clr) bei ca. 10 ml/min.

Torasemid wird durch den hepatischen Metabolismus und die renale Ausscheidung der unveränderten Substanz und ihrer Metabolite eliminiert.

Ca. 80% der verabreichten Dosis werden beim gesunden Probanden als Torasemid und Metabolite im Urin wiedergefunden mit folgender mittlerer prozentualer Verteilung: Torasemid ca. 24%, Metabolit M1 ca. 12%, Metabolit M3 ca. 3%, Metabolit M5 ca. 41%. Der Hauptmetabolit M5 ist diuretisch unwirksam, den wirksamen Metaboliten M1 und M3 sind zusammen ca. 10% der pharmakodynamischen Wirkung zuzuschreiben.

Kinetik spezieller Patientengruppen

Bei Niereninsuffizienz sind die totale Clearance und die Eliminationshalbwertszeit von Torasemid unverändert, die Halbwertszeit von M3 bzw. M5 verlängert, während die Halbwertszeit von M1 unverändert bleibt.

Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist die renale Clearance reduziert, die Gesamtplasmakonzentration jedoch ist nicht signifikant verändert.

Die Wirkdauer wird vom Schweregrad der Niereninsuffizienz nicht beeinflusst. Torasemid und seine Metaboliten werden nicht nennenswert mittels Hämodialyse oder Hämofiltration eliminiert.

Im Vergleich zu Gesunden sind bei Patienten mit Leberfunktionsstörung (Child-Pugh Punktwerte ≥7) bzw. Herzinsuffizienz die Eliminationshalbwertszeiten von Torasemid und Metabolit M5 nur geringfügig verlängert, die im Urin ausgeschiedenen Substanzmengen entsprechen weitgehend denen bei Gesunden. Eine Kumulation von Torasemid und dessen Metaboliten ist daher nicht zu erwarten.

Basierend auf konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität und zum kanzerogenen Potential zeigen Daten aus diesen nicht-klinischen Studien keine besonderen Gefahren für den Menschen.

Mutagenität

In‑vitro‑ und In‑vivo‑Tests erbrachten keine Hinweise auf ein mutagenes Potential von Torasemid und seinem Hauptmetaboliten beim Menschen.

Karzinogenität

Es wurde keine Gesamtzunahme der Tumorinzidenz festgestellt, wenn Mäusen und männlichen Ratten eine Dosierung von bis zu 9 mg/kg/Tag (Ratten) und 32 mg/kg/Tag (Mäuse) gegeben wurden.

Bei weiblichen Ratten traten dosisabhängig ab 6 mg/kg /Tag bei oraler Applikation über 139 Wochen Nierentumore auf (tubulopapilläre Adenome und Karzinome). Diese Veränderungen sind auf die starke diuretische Wirkung von Torasemid bei weiblichen Ratten zurückzuführen.

Bei humantherapeutischer Anwendung ist mit dem Auftreten von Nierentumoren nicht zu rechnen, da die diuretische Wirkung bei den für den Menschen angegebenen Dosierungen wesentlich geringer ist als bei den pharmakologisch übersteigert wirkenden Dosen, die bei den weiblichen Ratten in der Kanzerogenitätsstudie eingesetzt wurden. Dies trifft auch für die bei schwerer Niereninsuffizienz zu verabreichenden hohen Dosen zu, da hier nur ca. 1 ‑ 2% der Dosis in das Tubuluslumen gelangen, bei nierengesunden Patienten dagegen 20 – 25%.

Reproduktionstoxizität

In Dosen von bis zu 25 mg/kg/Tag zeigte Torasemid keine nachteiligen Wirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit von männlichen oder weiblichen Ratten.

Studien in Ratten und Kaninchen bei nicht-toxischen maternalen Dosen zeigten keine direkten oder indirekten schädlichen Auswirkungen auf die Trächtigkeit, die Geburt, die Entwicklung des Embryos/ Fötus und der peri- und postnatalen Entwicklung der Nachkommen.

Reproduktionsstudien mit Torasemid an Ratten bei Dosen von 1, 5 und 25 mg/kg zeigten keine Wirkung auf die Fruchtbarkeit oder Reproduktion. Torasemid verursachte eine dosisabhängige Abnahme des Körpergewichts von Föten und Welpen, und bei 25 mg/kg eine signifikante Verzögerung der Verknöcherung bei Föten. Untersuchungen zur Teratologie von Torasemid wurden mit Dosen von 1, 5, 20 und 25 mg/kg in der Ratte und 0.17, 0.4, 0.5, 1.5, 1.6, 4.5 und 6.4 mg/kg im Kaninchen durchgeführt. Die mütterlichen toxischen Dosen führten zu Embryo- und Fetotoxizität.

Eine Studie an Ratten über perinatale Effekte zeigte eine dosisabhängige Abnahme des Körpergewichts von Muttertieren und Föten, sowie eine höhere Mortalität bei Welpen in der mittleren Dosisgruppe.

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Besondere Lagerungshinweise

Nicht über 25 °C und für Kinder unzugänglich lagern.

67971 (Swissmedic).

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

September 2019.

[Version 101D]

Principi attivi

Torasemidum.

Sostanze ausiliarie

Torasemid Mylan 2,5 compresse

lactosum monohydricum 60,50 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 5 compresse

lactosum monohydricum 58,00 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 10 compresse

lactosum monohydricum 116,00 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 200 compresse

lactosum monohydricum 97,00 mg, crospovidonum, povidonum K 25 12,00 mg, cellulosum microcristallinum, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 2,5 compresse

Compresse bianche, torasemidum 2,5 mg.

Torasemid Mylan 5 compresse

Compresse bianche con linea di frattura, torasemidum 5 mg.

Torasemid Mylan 10 compresse

Compresse bianche con linea di frattura, torasemidum 10 mg.

Torasemid Mylan 200 compresse

Compresse bianche con linea di frattura a croce, torasemidum 200 mg.

Torasemid Mylan 2,5 compresse

Ipertensione essenziale da lieve a moderata.

Torasemid Mylan 5 compresse

Trattamento e prevenzione della ricomparsa di edemi cardiaci e/o versamenti a causa di un'insufficienza cardiaca. Come terapia concomitante di un trattamento con spironolattone in caso di edemi di genesi epatica (ascite).

Torasemid Mylan 10 compresse

Trattamento e prevenzione della ricomparsa di edemi cardiaci e/o versamenti a causa di un'insufficienza cardiaca. Come terapia concomitante di un trattamento con spironolattone in caso di edemi di genesi epatica (ascite).

Edemi associati a sindrome nefrosica, tenendo conto della priorità della terapia della patologia di base.

Torasemid Mylan 200 compresse

L'uso di Torasemid Mylan 200 compresse è indicato esclusivamente in pazienti con funzionalità renale fortemente ridotta.

Per il mantenimento di una diuresi residua in presenza di grave insufficienza renale, anche nei pazienti dializzati se è presente una diuresi residua significativa (più di 200 ml/24 ore), qualora esistano edemi e ipertensione arteriosa.

Sindrome nefrosica con funzionalità renale fortemente compromessa, ad es. nel lupus eritematoso, nella glomerulonefrite cronica o nella glomerulosclerosi diabetica (sindrome di Kimmelstiel-Wilson). In caso di sindrome nefrosica ha priorità la terapia della patologia di base.

Posologia abituale

Adulti e adolescenti a partire da 12 anni

Torasemid Mylan 2,5 compresse

Ipertensione essenziale da lieve a moderata

Il trattamento viene iniziato con una compressa di Torasemid Mylan 2,5 (pari a 2,5 mg di torasemide) al giorno, che corrisponde anche alla dose di mantenimento media. In caso di insufficiente effetto ipotensivo di questa dose iniziale, è possibile aumentare la dose giornaliera eventualmente a 2 compresse di Torasemid Mylan 2,5 o 1 compressa di Torasemid Mylan 5 (pari a 5 mg di torasemide, come monodose), da assumere una volta al giorno, al mattino. Un ulteriore aumento della dose non comporta generalmente un miglioramento dell'efficacia.

Torasemid Mylan 5/10 compresse

Terapia degli edemi associati a insufficienza cardiaca

Si inizia la terapia con una compressa di Torasemid Mylan 5 (pari a 5 mg di torasemide) da assumere una volta al giorno, al mattino. Questa dose rappresenta solitamente anche la dose di mantenimento.

In caso di efficacia insufficiente e in base alla gravità del quadro clinico, è possibile aumentare la dose fino a 4 compresse di Torasemid Mylan 5 o 2 compresse di Torasemid Mylan 10 (pari a 20 mg di torasemide, come monodose), da assumere al mattino.

Terapia degli edemi associati a cirrosi epatica con ascite

Si inizia la terapia con 2 compresse di Torasemid Mylan 5 o 1 compressa di Torasemid Mylan 10 (pari a 10 mg di torasemide), da assumere una volta al giorno, al mattino.

In base alla gravità del quadro clinico, è possibile aumentare la dose fino a 4 compresse di Torasemid Mylan 10 (pari a 40 mg di torasemide, come monodose).

Torasemid Mylan 200 compresse

Terapia degli edemi associati a sindrome nefrosica

Si inizia la terapia con 2 compresse di Torasemid Mylan 10 (pari a 20 mg di torasemide, come monodose), da assumere una volta al giorno, al mattino.

In base alla gravità del quadro clinico, è possibile aumentare la dose giornaliera fino a 100 mg di torasemide.

Se è necessaria una dose pari o superiore a 50 mg di torasemide al giorno, il medicamento è disponibile anche sotto forma di compressa divisibile da 200 mg (Torasemid Mylan 200) (¼ di compressa equivale a 50 mg, ½ compressa equivale a 100 mg di torasemide).

La dose massima giornaliera è di 2 compresse di Torasemid Mylan 200 una volta al giorno (pari a 400 mg di torasemide), da assumere al mattino come monodose.

Pazienti con disturbi della funzionalità epatica

Nei pazienti con insufficienza cardiaca e compromissione lieve-moderata della funzionalità epatica, l'emivita di eliminazione della torasemide o dei suoi metaboliti è solo lievemente prolungata, quindi non sono necessari aggiustamenti della dose, come neppure nei pazienti anziani.

Torasemid Mylan è controindicato in caso di disturbi severi della funzionalità epatica. Si raccomanda prudenza nel trattamento dei pazienti con insufficienza epatica, poiché le concentrazioni plasmatiche di torasemide possono essere aumentate.

È richiesta particolare prudenza in caso di somministrazione di torasemide a pazienti con anamnesi di encefalopatia epatica, cirrosi epatica e ascite. Questi pazienti devono essere attentamente monitorati.

Pazienti con disturbi della funzionalità renale

Solo i pazienti con funzionalità renale fortemente compromessa (clearance della creatinina <30 ml/min) dovrebbero essere trattati con dosi giornaliere >100 mg di torasemide. I pazienti con funzionalità renale normale o solo moderatamente ridotta (creatinina sierica <3,5 mg/100 ml e/o clearance della creatinina ≥30 ml/min) non devono usare dosi >100 mg/die a causa del rischio di eccessiva escrezione di acqua ed elettroliti.

Pazienti anziani

Non sono necessari aggiustamenti speciali della dose nei pazienti anziani.

Bambini e adolescenti

L'efficacia e la sicurezza della torasemide nei bambini sotto i 12 anni finora non sono state esaminate (vedere «Controindicazioni»).

Modo di somministrazione

Torasemid Mylan 2,5/5/10 compresse

Le compresse vanno ingerite di mattina con un po' di liquido senza masticare; l'assunzione può avvenire indipendentemente dall'orario dei pasti.

Torasemid Mylan 200 compresse

Le compresse vanno ingerite di mattina con un po' di liquido senza masticare; l'assunzione può avvenire indipendentemente dall'orario dei pasti. La divisione della compressa è facilitata dalla linea di frattura.

Edemi/ascite associati a cirrosi epatica

In caso di edemi/ascite associati a cirrosi epatica, si raccomanda di iniziare la terapia con particolare prudenza, e possibilmente in condizioni di ricovero ospedaliero, per evitare pericolosi squilibri elettrolitici e l'induzione di coma epatico.

La torasemide non deve essere usata in caso di:

  • ipersensibilità alla torasemide o a sostanze con struttura simile (sulfoniluree) o a una qualsiasi delle sostanze ausiliarie secondo la composizione,
  • bambini sotto i 12 anni d'età (mancanza di esperienza clinica),
  • ipotensione,
  • insufficienza renale con anuria,
  • disfunzione epatica severa con alterazione dello stato di coscienza (coma o precoma epatico),
  • gravidanza, allattamento,
  • ipovolemia,
  • iponatriemia, ipokaliemia,
  • disturbi marcati della minzione (ad es. a causa di un'ipertrofia prostatica),
  • Torasemid Mylan 200 compresse: in presenza di funzionalità renale normale o solo moderatamente ridotta (clearance della creatinina superiore a 30 ml/min e/o concentrazione della creatinina sierica inferiore a 3,5 mg/dl), poiché sussiste il pericolo di un'eccessiva disidratazione e perdita elettrolitica.

Non disponendo finora di esperienze terapeutiche sufficienti, la torasemide non dovrebbe essere somministrata in caso di:

  • disturbi di grado elevato del sistema di generazione e conduzione dell'eccitamento cardiaco (ad es. blocco seno-atriale, blocco AV di secondo e terzo grado),
  • alterazioni patologiche dell'equilibrio acido-basico,
  • terapia concomitante con litio, aminoglicosidi o cefalosporine,
  • disfunzioni renali causate da sostanze nefrotossiche,
  • alterazioni patologiche del quadro ematico (ad es. trombocitopenia o anemia nei pazienti non interessati da insufficienza renale).

Aritmie

È richiesta estrema prudenza in caso di somministrazione di torasemide a pazienti con aritmia. In questi pazienti la somministrazione di diuretici dell'ansa può rappresentare un rischio potenzialmente letale a causa delle variazioni dei livelli di elettroliti (potassio, sodio, calcio e magnesio). Dovrebbe essere effettuato un regolare monitoraggio della composizione elettrolitica del sangue, in particolare in relazione al potassio e al calcio.

La torasemide può causare ipokaliemia, con gravi conseguenze a livello delle cellule muscolari cardiache, scheletriche e intestinali. Ciò può rappresentare un notevole fattore di rischio in particolare in caso di aritmie ventricolari e atriali.

Esami di laboratorio

Durante il trattamento devono essere effettuati controlli periodici dei livelli sierici di sodio, potassio, creatinina e acido urico, glicemia e lipidi ematici, nonché l'esame emocromocitometrico (eritrociti, leucociti, trombociti) (vedere «Effetti indesiderati»). In particolare all'inizio della terapia e in pazienti anziani occorre prestare attenzione a segni di carenza elettrolitica, ipovolemia ed emoconcentrazione.

Concentrazione sierica di sodio

La carenza di sodio deve essere corretta prima o durante il trattamento con torasemide.

Concentrazione sierica di potassio

La concentrazione di potassio può essere ridotta in caso di concomitante alimentazione povera di potassio, vomito, diarrea, uso eccessivo di lassativi, nonché in pazienti con disfunzione epatica cronica, pertanto deve essere tenuta sotto stretto controllo durante il trattamento con torasemide. Un'eventuale ipokaliemia preesistente o insorta durante il trattamento con torasemide deve essere corretta.

Si raccomanda l'uso concomitante di un antagonista dell'aldosterone o di un medicamento risparmiatore di potassio per prevenire un'ipokaliemia o un'alcalosi metabolica.

Assicurarsi di seguire una dieta sufficientemente ricca di potassio.

Acido urico nel siero

I pazienti trattati con diuretici (torasemide) sono esposti ad un aumentato rischio di attacchi di gotta. È richiesta prudenza in caso di somministrazione di torasemide a pazienti affetti da gotta. È richiesto un monitoraggio attento nei pazienti con predisposizione all'iperuricemia e affetti da gotta.

Glicemia

Il metabolismo dei carboidrati deve essere monitorato con attenzione nei pazienti con diabete mellito latente o manifesto, poiché in singoli casi non è da escludere un aumento della glicemia.

Valori dei lipidi ematici

Anche le concentrazioni di colesterolo e trigliceridi devono essere controllate con regolarità, soprattutto nei pazienti con iperlipidemia.

Ipovolemia

L'ipovolemia deve essere corretta prima o durante il trattamento con torasemide. Nei pazienti ipovolemici, la torasemide può essere somministrata solo in casi eccezionali e sotto stretto monitoraggio.

Ritenzione urinaria

La ritenzione urinaria deve essere corretta prima o durante il trattamento con torasemide. È richiesta particolare prudenza in caso di somministrazione di torasemide a pazienti con grave ritenzione urinaria. I pazienti con occlusione parziale delle vie urinarie devono essere attentamente monitorati.

Sindrome nefrosica

In caso di sindrome nefrosica, si raccomanda di dare priorità al trattamento della patologia primaria.

Ipotensione

I diuretici dell'ansa aggravano un'eventuale ipotensione preesistente. In caso di trattamento diuretico nei pazienti edematosi con ipotensione, l'ipotensione deve essere corretta prima o durante il trattamento con torasemide.

Sostanze ausiliarie

Le compresse di Torasemid Mylan 200 contengono povidone. In singoli casi si possono manifestare reazioni allergiche.

Le compresse di Torasemid Mylan contengono lattosio. I pazienti affetti da rari problemi ereditari di intolleranza al galattosio, deficit di Lapp lattasi o malassorbimento di glucosio-galattosio non devono pertanto assumere questo medicamento.

Controlli anti-doping

L'uso di Torasemid Mylan può dare risultati positivi ai controlli anti-doping. L'uso di Torasemid Mylan come sostanza dopante può nuocere alla salute.

In caso di assunzione contemporanea della torasemide con altri medicamenti o sostanze si deve prestare attenzione alle seguenti interazioni:

  • La torasemide potenzia l'effetto di altri medicamenti ipotensivi, in particolare ACE-inibitori o AT2-antagonisti. In caso di somministrazione di ACE-inibitori in concomitanza o immediatamente dopo una terapia con torasemide, può verificarsi un'eccessiva riduzione della pressione arteriosa. Può aumentare il rischio di insufficienza renale indotta dagli ACE-inibitori;
  • Gli effetti collaterali di preparati a base di digitale somministrati in concomitanza possono risultare aumentati e potenziati a causa di una possibile carenza di potassio e/o magnesio indotta dalla torasemide;
  • La torasemide può ridurre l'azione degli antidiabetici;
  • Probenecid e gli antinfiammatori non steroidei possono diminuire l'effetto diuretico e ipotensivo della torasemide. I diuretici possono aumentare il rischio di un'insufficienza renale acuta indotta dai FANS;
  • La torasemide può potenziare l'effetto tossico sul sistema nervoso centrale di una terapia con salicilati ad alto dosaggio. Inoltre, il rischio di attacchi di gotta ricorrenti aumenta nei pazienti trattati con salicilati;
  • In particolare nella terapia ad alto dosaggio e nei pazienti con insufficienza renale preesistente, la torasemide può potenziare l'effetto ototossico e nefrotossico di antibiotici aminoglicosidi, cefalosporine, nonché derivati del platino ad azione citostatica;
  • La torasemide può influenzare (potenziare o ridurre) gli effetti della teofillina e l'effetto miorilassante di medicamenti simili ai curari. Si consiglia di monitorare la concentrazione plasmatica della teofillina;
  • I lassativi, i mineralcorticoidi e i glucocorticoidi possono potenziare la perdita di potassio indotta dalla torasemide;
  • Il trattamento concomitante con torasemide e litio può aumentare la concentrazione sierica di litio, potenziandone l'azione e gli effetti collaterali;
  • La torasemide può ridurre l'azione vasocostrittrice delle catecolamine;
  • Un trattamento concomitante con colestiramina può ridurre l'assorbimento e di conseguenza l'efficacia della torasemide per via orale;
  • La torasemide è un substrato del citocromo P450 CYP2C8 e CYP2C9. Può verificarsi una mutua interazione tra i ligandi per lo stesso enzima. Pertanto, la co-somministrazione di medicamenti che a loro volta vengono catalizzati da queste isoforme del citocromo deve essere monitorata attentamente per evitare livelli plasmatici indesiderati di questi medicamenti. Questa interazione è stata dimostrata per i derivati cumarinici. La possibilità di un'interazione tra medicamenti può essere cruciale con i medicamenti che hanno uno stretto indice terapeutico.

Gravidanza

Torasemid Mylan è controindicato per l'utilizzo in gravidanza.

Non sono disponibili esperienze cliniche sufficienti per l'utilizzo in gravidanza (vedere «Controindicazioni»).

Negli studi sugli animali è stata riscontrata una tossicità per la riproduzione ad alti dosaggi tossici per la madre (vedere «Dati preclinici»).

Allattamento

Torasemid Mylan è controindicato durante l'allattamento.

Qualora fosse indispensabile l'uso durante l'allattamento, è necessario interrompere l'allattamento al seno.

Anche in caso di uso conforme, la torasemide può alterare la capacità di reazione in misura tale da pregiudicare la capacità di guidare veicoli o la capacità di utilizzare macchine. Ciò vale in modo particolare all'inizio della terapia, in caso di cambio del preparato e di assunzione concomitante di alcool.

Sono stati osservati i seguenti effetti indesiderati, secondo la Classificazione sistemica organica e in ordine di frequenza.

La frequenza è indicata come segue: molto comune (≥1/10), comune (≥1/100, <1/10), non comune (≥1/1000, <1/100); raro (≥1/10'000, <1/1000); molto raro (<1/10'000); in singoli casi (la frequenza non può essere definita sulla base dei dati disponibili).

Patologie del sistema emolinfopoietico

In casi rari sono stati accertati casi di piastrinopenia, anemia e leucopenia.

Disturbi del metabolismo e della nutrizione

Comune: A seconda della posologia e della durata del trattamento si possono manifestare alterazioni dell'equilibrio idro-elettrolitico (sodio, potassio, cloruro, ipovolemia).

Ipokaliemia, soprattutto in caso di alimentazione povera di potassio o a causa di vomito, diarrea, assunzione eccessiva di lassativi o insufficienza epatica cronica.

Sono stati riscontrati casi comuni di aumento dell'alcalosi metabolica.

Patologie del sistema nervoso

Comune: Mal di testa, vertigini.

In casi rari si sono verificate alterazioni della sensibilità agli arti (parestesie), stati confusionali e ischemie cerebrali.

Patologie dell'occhio

In singoli casi si sono verificati disturbi della vista.

Patologie dell'orecchio e del labirinto

Possono verificarsi casi molto rari di tinnito e perdita dell'udito.

Patologie cardiache

In casi rari possono verificarsi ipotensione e ischemie cardiache con possibili conseguenze, quali disturbi del ritmo cardiaco, angina pectoris, infarto acuto del miocardio o sincope. Questi sintomi si manifestano soprattutto in presenza di grave disidratazione e perdita elettrolitica a causa di un'escrezione urinaria fortemente aumentata.

Patologie vascolari

Raro: Embolia (complicanze tromboemboliche).

Patologie gastrointestinali

Si manifestano casi comuni di disturbi gastrointestinali (ad es. inappetenza, mal di stomaco, nausea, vomito, diarrea o stipsi), soprattutto all'inizio del trattamento.

Si verificano casi rari di secchezza della bocca.

In casi molto rari può verificarsi una pancreatite.

Patologie epatobiliari

Si riscontrano casi comuni di aumento dei valori di determinati enzimi epatici (gamma GT).

Patologie della cute e del tessuto sottocutaneo

In casi rari si manifestano reazioni allergiche come prurito, esantemi, severe reazioni cutanee o fotosensibilità.

Casi singoli: Sindrome di Stevens-Johnson, necrolisi epidermica tossica.

Patologie del sistema muscoloscheletrico e del tessuto connettivo

Comune: All'inizio del trattamento si possono manifestare spasmi muscolari.

Patologie renali e urinarie

Nei pazienti con difficoltà nella minzione (ad esempio a causa di iperplasia prostatica), l'aumentata produzione di urina può causare casi non comuni di ritenzione urinaria e distensione vescicale.

In casi non comuni può verificarsi un aumento della concentrazione di urea e creatinina.

Patologie sistemiche e condizioni relative alla sede di somministrazione

Comune: All'inizio del trattamento si possono manifestare stanchezza e senso di debolezza.

Esami diagnostici

Si riscontrano casi non comuni di iperuricemia, iperglicemia e iperlipidemia.

La notifica di effetti collaterali sospetti dopo l'omologazione del medicamento è molto importante. Consente una sorveglianza continua del rapporto rischio-benefico del medicamento. Chi esercita una professione sanitaria è invitato a segnalare qualsiasi nuovo o grave effetto collaterale sospetto attraverso il portale online ElViS (Electronic Vigilance System). Maggiori informazioni sul sito www.swissmedic.ch.

Segni e sintomi

In caso di sovradosaggio può verificarsi una diuresi massiva correlata al pericolo di disidratazione e perdita elettrolitica, possibili episodi di sonnolenza, sindrome confusionale, ipotensione sintomatica, collasso circolatorio e sintomi gastrointestinali.

Non è noto un antidoto specifico. I sintomi dell'intossicazione si risolvono normalmente riducendo la dose o sospendendo il medicamento e attuando una contemporanea terapia idro-elettrolitica sostitutiva.

La torasemide non è dializzabile, quindi un'emodialisi non ne accelera l'eliminazione.

Trattamento

Terapia dell'ipovolemia

Sostituzione di volume.

Terapia dell'ipokaliemia

Sostituzione del potassio.

Terapia del collasso circolatorio

Posizione anti-shock e terapia anti-shock, se necessaria.

Misure immediate in caso di shock anafilattico

Ai primi segni (ad esempio reazioni cutanee come orticaria o flush, agitazione, mal di testa, sudorazione, nausea, cianosi):

  • Creare un accesso venoso,
  • Oltre ad altre comuni misure d'emergenza, posizione di Trendelenburg, mantenimento della pervietà delle vie aeree, somministrazione di ossigeno!
  • Se necessario, devono essere avviate altre misure, anche di terapia intensiva (ad esempio somministrazione di adrenalina, espansore del volume plasmatico, glucocorticoide).

Codice ATC

C03CA04

Meccanismo d'azione

La torasemide agisce come saluretico inibendo il riassorbimento renale del sodio e del cloruro nella branca ascendente dell'ansa di Henle.

Nell'uomo, dopo somministrazione orale, l'azione diuretica ha inizio rapidamente, con un picco di attività dopo 2–3 ore. L'effetto dura fino a 12 ore.

Farmacodinamica

Nei soggetti sani è stato osservato un incremento della diuresi proporzionale al logaritmo della dose (attività «high ceiling») nell'intervallo posologico compreso fra 5 e 100 mg. Un incremento della diuresi può verificarsi anche nel caso in cui altri diuretici (ad es. tiazidici ad azione distale) non siano più sufficientemente attivi, ad esempio in presenza di compromissione della funzionalità renale.

Grazie a queste proprietà, la torasemide contribuisce alla riduzione degli edemi. Nei pazienti con insufficienza cardiaca, la torasemide migliora la sintomatologia e le condizioni di lavoro del miocardio grazie alla riduzione del precarico e del postcarico.

Nei pazienti con ipertensione, la torasemide induce una moderata riduzione della pressione arteriosa.

Nei pazienti con insufficienza renale cronica grave o terminale, oltre alla rimozione dell'edema e al mantenimento della diuresi residua, la torasemide induce anche una riduzione dell'ipertensione arteriosa.

Dopo somministrazione orale, l'effetto ipotensivo della torasemide inizia senza un'intensa diuresi entro la prima settimana di trattamento e raggiunge il picco dopo circa 12 settimane. L'effetto così indotto è attribuibile, da un lato, ad una riduzione della responsività dei vasi all'angiotensina II e alla noradrenalina (norepinefrina) e, dall'altro, ad una riduzione del calcio intracellulare, che determinano congiuntamente una diminuzione della resistenza vascolare periferica. Il meccanismo d'azione preciso di un trattamento antipertensivo con diuretici e/o con la dose «subdiuretica» di 2,5 mg di torasemide contenuta in Torasemid Mylan 2,5 non è stato tuttavia ancora completamente chiarito.

Efficacia clinica

Numerosi studi clinici nelle indicazioni ipertensione, insufficienza cardiaca, insufficienza renale cronica, sindrome nefrosica e cirrosi epatica con somministrazione per via orale o endovenosa di torasemide nell'intervallo posologico da 2,5 mg a 200 mg/die confermano le indicazioni descritte nella rubrica «Indicazioni/possibilità d'impiego».

Assorbimento

Dopo somministrazione orale, la torasemide viene assorbita rapidamente e quasi completamente; la concentrazione massima plasmatica viene raggiunta dopo 1–2 ore (20 mg per os, Cmax 2700 µg/l).

La biodisponibilità è di circa l'80-90%; ipotizzando un assorbimento completo, l'effetto di primo passaggio si aggira al massimo intorno al 10-20%.

Gli alimenti non influenzano l'AUC.

Distribuzione

Più del 99% della torasemide si lega alle proteine plasmatiche, mentre i metaboliti M1, M3 e M5 si legano rispettivamente per l'86%, il 95% e il 97%. Il volume di distribuzione apparente VZ si aggira intorno a 16 l.

Non sono stati condotti studi sul passaggio placentare e non è stata studiata neppure l'escrezione nel latte materno della torasemide.

Metabolismo

Nell'uomo, la torasemide è metabolizzata in due metaboliti attivi (M1 e M3) e uno inattivo (M5).

I metaboliti M1 e M5 si formano mediante ossidazione graduale. L'idrossilazione del gruppo metilico nell'anello fenilico porta alla formazione di M1, che viene ulteriormente ossidato in acido carbossilico M5. Il metabolita M3 si forma per idrossilazione dell'anello.

La torasemide e i suoi metaboliti sono caratterizzati da una cinetica dose-lineare, ciò significa che le concentrazioni sieriche massime e le aree sotto le curve dei livelli sierici aumentano in modo proporzionale alla dose.

Eliminazione

Nei soggetti sani, l'emivita di eliminazione terminale (t½) della torasemide e dei suoi metaboliti è compresa tra 3 e 4 ore. La clearance totale (Cltot) della torasemide è di 40 ml/min e la clearance renale (Clr) si aggira intorno a 10 ml/min.

La torasemide viene eliminata tramite il metabolismo epatico e l'escrezione renale della sostanza immodificata e dei suoi metaboliti.

Nei soggetti sani, circa l'80% della dose somministrata viene escreto nelle urine sotto forma di torasemide e dei suoi metaboliti, con la seguente distribuzione percentuale media: torasemide circa 24%, metabolita M1 circa 12%, metabolita M3 circa 3%, metabolita M5 circa 41%. Il metabolita principale M5 non ha attività diuretica; circa il 10% dell'azione farmacodinamica della torasemide è attribuibile ai metaboliti attivi M1 e M3.

Cinetica di gruppi di pazienti speciali

Nei pazienti con insufficienza renale, la clearance totale e l'emivita di eliminazione della torasemide rimangono invariate, l'emivita di M3 e M5 viene prolungata, mentre quella di M1 rimane costante.

Nei pazienti con insufficienza renale, la clearance renale risulta ridotta, ma la concentrazione plasmatica totale non viene modificata in modo significativo.

La gravità dell'insufficienza renale non incide sulla durata d'azione. La torasemide e i suoi metaboliti non vengono eliminati in misura significativa mediante emodialisi o emofiltrazione.

Rispetto ai soggetti sani, i pazienti con disturbi della funzionalità epatica (punteggio Child-Pugh ≥7) o con insufficienza cardiaca evidenziano un'emivita di eliminazione della torasemide e del metabolita M5 solo leggermente prolungata. Le quantità di sostanze escrete nelle urine corrispondono in linea generale a quelle rilevate nei soggetti sani. Non si prevede quindi alcun accumulo della torasemide e dei suoi metaboliti.

I dati preclinici degli studi convenzionali su farmacologia di sicurezza, tossicità per somministrazione ripetuta, genotossicità e potenziale cancerogeno non evidenziano alcun rischio particolare per l'essere umano.

Mutagenicità

Nei test in vitro e in vivo non sono state rilevate evidenze di un potenziale mutageno della torasemide e dei suoi metaboliti principali nell'uomo.

Cancerogenicità

Non è stato rilevato alcun aumento complessivo dell'incidenza di tumori con la somministrazione di torasemide a topi e ratti maschi a dosi fino a 9 mg/kg/die (ratti) e 32 mg/kg/die (topi).

Nei ratti femmine, si sono verificati tumori renali (adenomi e carcinomi tubulo-papillari) dose-dipendenti con la somministrazione orale a partire da 6 mg/kg/die per la durata di 139 settimane. Queste alterazioni sono riconducibili al potente effetto diuretico della torasemide nei ratti femmine.

In caso di uso terapeutico nell'uomo non si prevede l'insorgenza di tumori renali, poiché l'effetto diuretico alle dosi indicate per l'uomo è notevolmente inferiore rispetto a quello indotto da dosi con effetto farmacologico aumentato, come quelle somministrate ai ratti femmine nello studio di cancerogenicità. Tale considerazione vale anche nel caso delle dosi elevate somministrate a pazienti con grave insufficienza renale, poiché in questo caso solo circa l'1–2% della dose viene escreto nel lume tubulare, contro il 20–25% nei pazienti con funzionalità renale normale.

Tossicità per la riproduzione

A dosi fino a 25 mg/kg/die, la torasemide non ha mostrato effetti dannosi sulla fertilità di ratti maschi o femmine.

Gli studi nei ratti e nei conigli a dosi materne non tossiche non hanno indicato effetti nocivi diretti o indiretti su gravidanza, parto, sviluppo dell'embrione/feto o sviluppo perinatale e postnatale della prole.

Studi con torasemide sulla riproduzione nei ratti a dosi di 1, 5 e 25 mg/kg non hanno mostrato alcun effetto sulla fertilità o riproduzione. La torasemide ha prodotto una riduzione dose-dipendente del peso corporeo dei feti e cuccioli e, a 25 mg/kg, un significativo ritardo nell'ossificazione nei feti. Studi di teratogenesi sono stati effettuati con torasemide a dosi di 1, 5, 20 e 25 mg/kg nel ratto e 0,17, 0,4, 0,5, 1,5, 1,6, 4,5 e 6,4 mg/kg nel coniglio. Dosi tossiche per la madre hanno provocato embriotossicità e fetotossicità.

Uno studio nei ratti sugli effetti perinatali ha mostrato una riduzione dose-dipendente del peso corporeo delle madri e dei feti e una mortalità più elevata dei cuccioli nel gruppo della dose media.

Stabilità

Il medicamento non deve essere utilizzato oltre la data indicata con «EXP» sulla confezione.

Indicazioni particolari concernenti l'immagazzinamento

Non conservare a temperature superiori a 25 °C e conservare fuori dalla portata dei bambini.

67971 (Swissmedic).

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen

Settembre 2019.

[Versione 101I]

Principe actif

Torasemidum.

Excipients

Torasemid Mylan 2,5 comprimés

lactosum monohydricum 60.50 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 5 comprimés

lactosum monohydricum 58.00 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 10 comprimés

lactosum monohydricum 116.00 mg, maydis amylum, silica colloidalis anhydrica, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 200 comprimés

lactosum monohydricum 97.00 mg, crospovidonum, povidonum K 25 12.00 mg, cellulosum microcristallinum, magnesii stearas.

Torasemid Mylan 2,5 comprimés

Comprimés blancs, torasemidum 2,5 mg.

Torasemid Mylan 5 comprimés

Comprimés blancs avec rainure de fragmentation, torasemidum 5 mg.

Torasemid Mylan 10 comprimés

Comprimés blancs avec rainure de fragmentation, torasemidum 10 mg.

Torasemid Mylan 200 comprimés

Comprimés blancs avec rainure de fragmentation en croix, torasemidum 200 mg.

Torasemid Mylan 2,5 comprimés

Hypertension essentielle légère à modérée.

Torasemid Mylan 5 comprimés

Traitement et prévention de récidives d'œdèmes cardiaques et/ou d'épanchements dus à une insuffisance cardiaque. Administration à titre complémentaire lors du traitement d'œdèmes d'origine hépatique (ascites) par la spironolactone.

Torasemid Mylan 10 comprimés

Traitement et prévention de récidives d'œdèmes cardiaques et/ou d'épanchements dus à une insuffisance cardiaque. Administration à titre complémentaire lors du traitement d'œdèmes d'origine hépatique (ascites) par la spironolactone.

Œdèmes lors de syndrome néphrotique, le traitement de la maladie sous-jacente venant au premier plan.

Torasemid Mylan 200 comprimés

Les comprimés de Torasemid Mylan 200 ne sont indiqués qu'en cas d'insuffisance rénale sévère.

Pour maintenir un reste de diurèse en cas d'insuffisance rénale sévère – également chez l'hémodialysé, à condition que la diurèse résiduelle soit suffisante (>200 ml/24 h) – si ce déficit fonctionnel est associé à la présence d'œdèmes et d'une hypertension.

Syndrome néphrotique s'accompagnant d'une insuffisance rénale sévère, comme c'est le cas dans le lupus érythémateux, la glomérulonéphrite chronique ou la glomérulosclérose diabétique (syndrome de Kimmelstiel-Wilson). En cas de syndrome néphrotique, le traitement de la maladie sous-jacente vient au premier plan.

Posologie usuelle

Adultes et enfants de plus de 12 ans

Torasemid Mylan 2,5 comprimés

Hypertension essentielle légère à modérée

Commencer le traitement par 1 comprimé de Torasemid Mylan 2,5 (correspondant à 2,5 mg de torasémide) une fois par jour; cette dose est aussi la dose d'entretien moyenne. Si la dose initiale a un effet antihypertensif insuffisant, il est parfois possible d'augmenter la dose journalière à 2 comprimés de Torasemid Mylan 2,5 ou 1 comprimé de Torasemid Mylan 5 (correspondant à 5 mg de torasémide, pris en une fois) le matin. Une augmentation plus importante de la dose n'entraîne généralement pas d'amélioration de l'effet.

Torasemid Mylan 5/10 comprimés

Traitement d'œdèmes lors d'insuffisance cardiaque

Commencer le traitement par 1 comprimé de Torasemid Mylan 5 (correspondant à 5 mg de torasémide) une fois par jour, pris le matin. Cette dose est généralement aussi la dose d'entretien.

En cas d'efficacité insuffisante et en fonction de la gravité du tableau clinique, la dose peut être augmentée jusqu'à 4 comprimés de Torasemid Mylan 5 ou 2 comprimés de Torasemid Mylan 10 (correspondant à 20 mg de torasémide, pris en une fois), le matin.

Traitement d'œdèmes lors de cirrhose hépatique avec ascite

Commencer le traitement par 2 comprimés de Torasemid Mylan 5 ou 1 comprimé de Torasemid Mylan 10 (correspondant à 10 mg de torasémide) une fois par jour, pris le matin.

La dose peut être augmentée, en fonction de la gravité du tableau clinique, jusqu'à 4 comprimés de Torasemid Mylan 10 (correspondant à 40 mg de torasémide, pris en une fois) par jour.

Torasemid Mylan 200 comprimés

Traitement d'œdèmes lors de syndrome néphrotique

Commencer le traitement par 2 comprimés de Torasemid Mylan 10 (correspondant à 20 mg de torasémide, pris en une fois) le matin.

La dose journalière peut être augmentée, en fonction de la gravité du tableau clinique, jusqu'à 100 mg de torasémide.

S'il s'avère nécessaire d'administrer 50 mg ou plus de torasémide par jour, une forme galénique sécable à 200 mg (Torasemid Mylan 200) est également disponible (¼ de comprimé correspond à 50 mg, ½ comprimé correspond à 100 mg de torasémide).

La dose journalière maximale est de 2 comprimés de Torasemid Mylan 200 (correspondant à 400 mg de torasémide) pris en une fois le matin.

Instructions spéciales pour la posologie

Troubles de la fonction hépatique

Etant donné que la demi-vie d'élimination du torasémide et de ses métabolites n'est que faiblement prolongée chez les insuffisants cardiaques et les patients avec insuffisance hépatique légère à modérée, il n'est pas nécessaire d'adapter la posologie chez de tels patients, pas plus que chez les patients âgés.

Torasemid Mylan est contre-indiqué lors de troubles sévères de la fonction hépatique. La prudence est de rigueur lors du traitement d'insuffisants hépatiques, étant donné que les concentrations plasmatiques de torasémide peuvent être plus élevées chez de tels patients.

Une prudence particulière est requise dans le cas de l'utilisation de torasémide chez les patients ayant des antécédents d'encéphalopathie hépatique, avec cirrhose du foie ou ascite. Ces patients doivent être contrôlés fréquemment.

Troubles de la fonction rénale

Seuls les patients atteints d'une insuffisance rénale sévère (clairance de la créatinine <30 ml/min) doivent être traités par des doses journalières >100 mg/jour de torasémide; les patients dont la fonction rénale est normale ou seulement modérément restreinte (créatinine sérique <3,5 mg/100 ml et/ou clairance de la créatinine ≥30 ml/min) ne doivent pas prendre de doses >100 mg/jour en raison du risque d'excrétion excessive d'eau et d'électrolytes.

Patients âgés

Aucun ajustement posologique particulier n'est requis chez les patients âgés.

Pédiatrie

La sécurité et l'efficacité du torasémide ne sont pas établies à ce jour chez les enfants de moins de 12 ans (voir sous ″Contre-indications″).

Mode et durée d'administration

Torasemid Mylan 2,5/5/10 comprimés

Prendre les comprimés le matin, avec un peu de liquide, sans les croquer; la prise peut s'effectuer indépendamment des repas.

Torasemid Mylan 200 comprimés

Prendre les comprimés le matin, avec un peu de liquide, sans les croquer; la prise peut s'effectuer indépendamment des repas. La rainure de fragmentation permet de bien fractionner les comprimés.

Œdèmes/Ascites en cas de cirrhose hépatique

L'instauration du traitement des œdèmes/ascites en cas de cirrhose hépatique exige une prudence particulière et devrait intervenir de préférence en milieu hospitalier afin d'éviter de dangereux déséquilibres électrolytiques ou le déclenchement d'un coma hépatique.

Le torasémide est contre-indiqué dans les cas suivants:

  • hypersensibilité au torasémide, à des substances à structure apparentée (sulfonylurées) ou à l'un des excipients conformément à la composition,
  • enfants de moins de 12 ans (faute d'expérience clinique),
  • hypotension,
  • insuffisance rénale avec anurie,
  • troubles sévères de la fonction hépatique avec obnubilation (coma ou précoma hépatique);
  • grossesse, allaitement,
  • hypovolémie,
  • hyponatrémie, hypokaliémie,
  • troubles mictionnels importants (par ex. en raison d'une hypertrophie de la prostate).
  • Torasemid Mylan 200 comprimés: fonction rénale normale ou insuffisance rénale modérée (clairance de la créatinine supérieure à 30 ml par minute et/ou taux de créatinine sérique inférieur à 3,5 mg/dl), étant donné le risque de pertes hydro-électrolytiques excessives.

Faute d'expérience thérapeutique suffisante à ce jour, le torasémide ne doit pas être utilisé en cas de:

  • troubles sévères de l'excitation et de la conduction cardiaques (par ex. bloc SA, bloc AV des 2e et 3 e degrés);
  • modifications pathologiques du bilan acido-basique;
  • traitement concomitant par le lithium, des aminosides ou des céphalosporines;
  • troubles de la fonction rénale dus à des substances néphrotoxiques;
  • modifications pathologiques de la formule sanguine (par ex. thrombopénie ou anémie chez des patients sans insuffisance rénale).

Arythmies

Une prudence extrême est de rigueur lorsque le torasémide est utilisé chez des patients atteints d'une arythmie cardiaque. Chez ces patients, l'administration d'un diurétique de l'anse peut causer un risque potentiellement mortel par la modification des concentrations d'électrolytes (potassium, sodium, calcium et magnésium). Des contrôles réguliers des taux sanguins d'électrolytes (en particulier potassium et calcium) sont nécessaires.

Le torasémide peut causer une hypokaliémie susceptible d'avoir des répercussions considérables sur les cellules musculaires du cœur, de la musculature squelettique et de l'intestin, ce qui constitue un facteur de risque important prédisposant notamment aux arythmies ventriculaires et auriculaires.

Contrôles de laboratoire

Au cours du traitement, les taux sériques de sodium, de potassium, de créatinine, d'acide urique, de glucose et de lipides ainsi que l'hémogramme (érythrocytes, leucocytes, thrombocytes) doivent être contrôlés à intervalles réguliers (voir «Effets indésirables»). Surtout au début du traitement et chez les patients âgés, il faut être attentif aux signes d'un déficit en électrolytes, d'une hypovolémie ou d'une hémoconcentration.

Taux sérique de sodium

Tout déficit en sodium doit être corrigé avant ou pendant le traitement par le torasémide.

Taux sérique de potassium

Le taux de potassium peut être réduit lors d'une alimentation pauvre en potassium, de vomissements, de diarrhée, après une utilisation excessive de laxatifs et chez les patients atteints d'insuffisance hépatique chronique; il doit être surveillé attentivement au cours du traitement par le torasémide. Une hypokaliémie préexistante ou apparue au cours du traitement par le torasémide doit être corrigée.

La co-administration d'un anti-aldostérone ou d'un médicament épargneur de potassium est recommandée pour prévenir une hypokaliémie ou une alcalose métabolique.

Il faut veiller à un apport alimentaire suffisant de potassium.

Taux sérique d'acide urique

Les patients prenant des diurétiques (torasémide) ont un risque accru de crises de goutte. La prudence est de rigueur lorsque le torasémide est administré chez des patients atteints de goutte. Une surveillance attentive est nécessaire chez les patients tendant à l'hyperuricémie et les patients goutteux.

Glycémie

Une augmentation de la glycémie ne pouvant pas être exclue dans des cas individuels, un contrôle attentif du métabolisme des glucides est recommandé chez les patients présentant un diabète latent ou manifeste.

Taux de lipides sanguins

Il faut également effectuer des contrôles réguliers des taux sanguins de cholestérol et de triglycérides, surtout chez les patients hyperlipidémiques.

Hypovolémie

Toute hypovolémie doit être corrigée avant ou pendant le traitement par le torasémide. Les patients hypovolémiques ne doivent recevoir du torasémide que dans des cas exceptionnels, sous surveillance étroite.

Rétention urinaire

Toute rétention urinaire doit être corrigée avant ou pendant le traitement par le torasémide. Une prudence particulière est de rigueur lorsque le torasémide est administré à des patients atteints de rétention urinaire sévère. Les patients présentant une occlusion partielle des voies urinaires doivent être surveillés attentivement.

Syndrome néphrotique

Chez les patients présentant un syndrome néphrotique, le traitement de la maladie primaire est prioritaire.

Hypotension

Les diurétiques de l'anse aggravent une hypotension préexistante. Chez les patients hypotendus qui doivent recevoir un traitement diurétique à cause d'œdèmes, l'hypotension doit être corrigée avant ou pendant le traitement par le torasémide.

Excipients

Les comprimés Torasemid Mylan 200 contiennent de la povidone. Des réactions allergiques peuvent survenir dans des cas isolés.

Les comprimés de Torasemid Mylan contiennent du lactose. Aussi les patients présentant des troubles héréditaires rares d'intolérance au galactose, de déficit en lactase (connu chez les Lapons) ou de syndrome de malabsorption du glucose-galactose ne doivent-ils pas prendre ce médicament.

Contrôles anti-dopage

L'utilisation de Torasemid Mylan peut causer des résultats positifs aux contrôles anti-dopage. L'utilisation de Torasemid Mylan à des fins de dopage peut nuire à la santé.

Les interactions suivantes doivent être prises en compte lors de l'utilisation de torasémide en association avec d'autres médicaments ou substances:

  • Le torasémide renforce l'action d'autres antihypertenseurs, en particulier celle des inhibiteurs de l'ECA et des ARA-II. Si des inhibiteurs de l'ECA sont donnés en même temps que ou juste après le torasémide, une chute excessive de la pression artérielle peut se produire. Le risque d'insuffisance rénale induite par les inhibiteurs de l'ECA peut être accru,
  • une carence en potassium et/ou en magnésium due au torasémide peut accroître et renforcer les effets indésirables de digitaliques administrés conjointement.
  • Le torasémide peut diminuer l'effet des antidiabétiques.
  • Le probénécide et les anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) peuvent atténuer l'effet diurétique et antihypertensif du torasémide. Les diurétiques peuvent accroître le risque d'insuffisance rénale aiguë induite par les AINS,
  • en cas d'administration de salicylates à hautes doses, l'effet toxique de ces substances sur le système nerveux central peut être renforcé par le torasémide. De plus, le risque de crises de goutte récidivantes est accru chez les patients prenant des salicylates,
  • Le torasémide peut majorer l'effet ototoxique et néphrotoxique des aminosides (antibiotiques), des céphalosporines et des cytostatiques dérivés du platine, surtout lorsqu'il est administré à hautes doses ainsi que chez des patients avec insuffisance rénale préexistante.
  • Le torasémide peut également influencer (renforcer ou atténuer) les effets de la théophylline ainsi que l'effet myorelaxant des curarisants. Il est recommandé de surveiller les taux plasmatiques de théophylline,
  • Les laxatifs ainsi que les minéralocorticoïdes et les glucocorticoïdes peuvent augmenter une perte potassique due au torasémide,
  • l'administration simultanée de torasémide et de lithium peut provoquer une élévation de la concentration sérique du lithium et majorer ainsi l'action et les effets indésirables du lithium.
  • L'effet vasoconstricteur des catécholamines peut être diminué par le torasémide.
  • un traitement concomitant par la colestyramine peut réduire l'absorption du torasémide administré par voie orale et, par conséquent, son action.
  • Le torasémide est un substrat des cytochromes P450 CYP2C8 et CYP2C9. Des interactions réciproques peuvent survenir entre les ligands de la même enzyme. L'administration concomitante de médicaments catalysés aussi par ces isoformes du cytochrome exige donc une surveillance attentive pour éviter des taux plasmatiques indésirables de ces médicaments. Une telle interaction a été mise en évidence pour les coumariniques. Le risque d'interactions médicamenteuses peut être critique avec les substances présentant une marge thérapeutique étroite.

Grossesse

Torasemid Mylan est contre-indiqué pendant la grossesse.

On ne dispose en effet pas d'expérience clinique suffisante concernant l'utilisation du médicament pendant la grossesse (voir sous Contre-indications). Une toxicité sur la reproduction a été constatée dans les expérimentations animales avec des doses élevées maternotoxiques (voir sous ″Données précliniques″).

Allaitement

Torasemid Mylan est contre-indiqué pendant l'allaitement.

Si le médicament doit absolument être utilisé pendant l'allaitement, la patiente doit arrêter d'allaiter.

Même en cas d'utilisation conforme, le torasémide est susceptible de modifier la capacité de réaction de telle sorte que l'aptitude à prendre part activement à la circulation routière ou à commander des machines peut en être perturbée. Cet effet peut être accentué au début du traitement, lors d'un changement de médicament ou en cas de prise concomitante d'alcool.

Les effets indésirables ci-après, classés par systèmes d'organes et par fréquences, ont été observés.

Les fréquences sont définies comme suit: très fréquents (≥1/10), fréquents (<1/10, ≥1/100), occasionnels (<1/100, ≥1/1000), rares (<1/1000, ≥1/10'000), très rares (<1/10'000), cas isolés (fréquence ne pouvant pas être estimée à partir des données disponibles).

Affections hématologiques et du système lymphatique

Thrombopénies, anémies et leucopénies été observées dans de rares cas.

Troubles du métabolisme et de la nutrition

Fréquents: Des troubles de l'équilibre hydro-électrolytique (sodium, potassium, chlorures, hypovolémie) peuvent survenir en fonction de la posologie et de la durée du traitement.

Hypokaliémie, en particulier après un régime pauvre en calcium ou suite à des vomissements, une diarrhée ou une consommation excessive de laxatifs, ou encore lors d'insuffisance hépatique chronique.

Fréquents: aggravation d'une alcalose métabolique.

Affections du système nerveux

Fréquents: Céphalées, vertige.

Des sensations anormales aux extrémités (paresthésies), des états confusionnels et des ischémies cérébrales sont observés dans de rares cas.

Affections oculaires

Des troubles visuels apparaissent dans des cas isolés.

Affections de l'oreille et du labyrinthe

Acouphènes et pertes auditives peuvent également survenir dans de très rares cas.

Affections cardiaques

Rares: Hypotension artérielle et ischémies cardiaques, pouvant entraîner des troubles du rythme cardiaque, une angine de poitrine, un infarctus aigu ou des syncopes, sont observés dans de rares cas. Ces symptômes surviennent surtout en cas de grosses pertes hydro-électrolytiques consécutives à une excrétion rénale fortement accrue.

Affections vasculaires

Rares: Embolie (complications thromboemboliques).

Affections gastro-intestinales

Des troubles gastro-intestinaux (inappétence, gastralgies, nausées, vomissements, diarrhée ou constipation, p. ex.), surviennent fréquemment, en particulier en début de traitement.

Une sécheresse buccale survient dans de rares cas.

Une pancréatite peut apparaître dans de très rares cas.

Affections hépatobiliaires

Fréquemment, on observe une augmentation des concentrations de certaines enzymes hépatiques (gamma-GT).

Affections de la peau et du tissu sous-cutané

Dans de rares cas, des réactions allergiques telles que prurit, exanthème, graves réactions cutanées ou photosensibilité se manifestent.

Cas isolés: Syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique.

Affections musculosquelettiques et du tissu conjonctif

Fréquents: Des crampes musculaires peuvent apparaître en début de traitement.

Affections du rein et des voies urinaires

Chez les patients souffrant de troubles mictionnels (par ex. en raison d'une hypertrophie de la prostate), la production accrue d'urine peut occasionnellement entraîner une rétention urinaire et une dilatation de la vessie.

Une augmentation de l'urée et de la créatinine peut être observée occasionnellement.

Troubles généraux et anomalies au site d'administration

Fréquents: Fatigue et sensation de faiblesse peuvent apparaître, en particulier au début du traitement.

Investigations

Occasionnels: Hyperuricémies, hyperglycémies et hyperlipidémies.

L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.

Signes et symptômes

Un surdosage peut provoquer une diurèse excessive faisant courir le risque de pertes de liquides et d'électrolytes, éventuellement une somnolence, une confusion mentale, une hypotension symptomatique, un collapsus circulatoire et des troubles gastro-intestinaux.

On ne connaît pas d'antidote spécifique. En règle générale, les symptômes de l'intoxication disparaissent après diminution de la dose ou arrêt du traitement et substitution simultanée de liquides et d'électrolytes.

Le torasémide n'est pas dialysable; une hémodialyse n'accélère par conséquent pas son élimination.

Traitement

Traitement en cas d'hypovolémie

Substitution volumique.

Traitement en cas d'hypokaliémie

Substitution potassique.

Traitement en cas de collapsus circulatoire

Position de choc, traitement de l'état de choc si nécessaire.

Mesures immédiates en cas de choc anaphylactique

Dès les premiers signes (p.ex. réactions cutanées telles qu'urticaire ou flush, agitation, céphalées, crise sudorale, nausées, cyanose):

  • préparer un abord veineux;
  • placer la tête et le thorax en position déclive, assurer la perméabilité des voies respiratoires et administrer de l'oxygène, en plus des autres mesures d'urgence habituelles;
  • si nécessaire, instaurer d'autres mesures, éventuellement en soins intensifs (notamment administration d'épinéphrine, de médicaments de substitution volumique et de glucocorticoïdes).

Code ATC

C03CA04

Mécanisme d'action

Le torasémide inhibe la réabsorption rénale du sodium et du chlore dans la branche ascendante de l'anse de Henle et exerce de ce fait un effet salurétique.

Chez l'homme, l'effet diurétique s'installe rapidement après administration orale; il atteint son maximum au cours des 2-3 premières heures et persiste jusqu'à 12 heures.

Pharmacodynamique

A des doses comprises entre 5 et 100 mg, on a observé chez des sujets sains une augmentation de la diurèse proportionnelle au logarithme de la dose («high-ceiling activity»). La diurèse peut aussi s'intensifier quand d'autres diurétiques (par exemple des thiazidiques à action distale) ne sont plus suffisamment efficaces, notamment en cas d'insuffisance rénale.

Ces propriétés permettent au torasémide de résorber les œdèmes. En cas d'insuffisance cardiaque, le torasémide fait régresser les symptômes et améliore les conditions de travail du myocarde en réduisant la précharge et la postcharge.

Chez les patients souffrant d'hypertension, le torasémide provoque un abaissement en douceur de la pression artérielle.

À côté de ses effets anti-œdémateux et du maintien d'une diurèse résiduelle, le torasémide réduit l'hypertension artérielle chez les patients atteints d'insuffisance rénale chronique sévère à terminale.

Après administration orale, l'effet antihypertensif du torasémide se manifeste au cours de la première semaine de traitement sans diurèse excessive et l'effet maximal est atteint au bout de 12 semaines environ. L'effet ainsi déclenché s'explique d'une part par une réponse diminuée des vaisseaux à l'angiotensine II et à la noradrénaline, d'autre part par une diminution de la concentration intracellulaire de calcium, ce qui provoque globalement une réduction des résistances vasculaires périphériques. Le mécanisme d'action précis d'un traitement antihypertensif par les diurétiques et de la dose «subdiurétique» de 2,5 mg de torasémide contenue dans Torasemid Mylan 2,5 n'a toutefois pas encore été élucidé en détail.

Efficacité clinique

Plusieurs études cliniques menées pour les indications hypertension, insuffisance cardiaque, insuffisance rénale chronique, syndrome néphrotique et cirrhose hépatique, avec administration orale ou intraveineuse de 2,5 à 200 mg de torasémide par jour, confirment les indications mentionnées sous «Indications/possibilités d'emploi».

Absorption

Après administration orale, le torasémide est rapidement et presque totalement absorbé. La concentration sérique maximale est atteinte au bout de 1 à 2 heures (Cmax 2700 µg/l après 20 mg par voie orale).

La biodisponibilité s'élève à environ 80-90%; l'effet de premier passage est de 10-20% au maximum en supposant que l'absorption est complète.

La prise de nourriture n'influe pas sur l'AUC.

Distribution

Le taux de liaison aux protéines plasmatiques est supérieur à 99% pour le torasémide, alors qu'il est de respectivement 86%, 95% et 97% pour les métabolites M1, M3 et M5. Le volume de distribution apparent (Vz) est de l'ordre de 16 l.

Aucune étude n'a été effectuée sur le passage à travers la barrière placentaire ni sur la diffusion dans le lait maternel.

Métabolisme

Le torasémide est métabolisé chez l'homme en 2 métabolites actifs (M1 et M3) et un métabolite inactif (M5).

Les métabolites M1 et M5 sont formés par oxydation progressive. Le métabolite M1 est formé par hydroxylation du groupe méthyle sur le cycle phényle, le métabolite M5 est l'acide carbonique correspondant, formé par oxydation de M1. Le métabolite M3 est formé par hydroxylation du cycle.

Le torasémide et ses métabolites sont caractérisés par une cinétique linéaire en fonction de la dose, c'est-à-dire que les concentrations sériques maximales et les aires sous les courbes des taux sériques augmentent proportionnellement à la dose administrée.

Elimination

La demi-vie d'élimination terminale (t½) du torasémide et de ses métabolites est de 3-4 heures chez le sujet sain. La clairance totale (Cltot) du torasémide est d'environ 40 ml/min et la clairance rénale (Clr) de l'ordre de 10 ml/min.

Le torasémide est éliminé par le métabolisme hépatique et par élimination rénale de la substance inchangée et de ses métabolites.

Chez le sujet sain, environ 80% de la dose administrée sont éliminés par voie rénale sous forme de torasémide et de ses métabolites selon le pourcentage moyen de distribution suivant: torasémide env. 24%, métabolite M1 env. 12%, métabolite M3 env. 3% et métabolite M5 env. 41%. Le métabolite principal M5 est dépourvu de propriétés diurétiques, alors que les métabolites actifs M1 et M3 sont conjointement responsables d'environ 10% de l'action pharmacodynamique.

Cinétique pour certains groupes de patients

En cas d'insuffisance rénale, la clairance totale et la demi-vie d'élimination du torasémide ne sont pas modifiées, tandis que la demi-vie des métabolites M3 et M5 est prolongée et que la demi-vie de M1 reste inchangée.

La clairance rénale est réduite chez les patients insuffisants rénaux, mais la concentration plasmatique totale n'est pas significativement modifiée.

La gravité de l'insuffisance rénale n'a pas d'influence sur la durée d'action. Le torasémide et ses métabolites ne sont pas notablement éliminés par hémodialyse ou hémofiltration.

Par comparaison avec des sujets sains, les demi-vies d'élimination du torasémide et de son métabolite M5 ne sont que légèrement prolongées chez des patients souffrant de troubles fonctionnels hépatiques (score Child-Pugh >7) ou d'insuffisance cardiaque, les quantités excrétées dans l'urine étant pratiquement les mêmes que chez les sujets sains. Une accumulation de torasémide et de ses métabolites n'est donc pas à craindre.

Sur la base des études conventionnelles sur la pharmacologie de sécurité, la toxicité lors d'administrations répétées, la génotoxicité et la carcinogénicité, les données de ces études non cliniques ne révèlent aucun risque particulier pour l'homme.

Mutagénicité

Des tests in vitro et in vivo n'ont mis en évidence aucun indice témoignant d'un potentiel mutagène du torasémide ou de son métabolite principal chez l'homme.

Cancérogénicité

Aucune augmentation globale de l'incidence de tumeurs chez les rats mâles et les souris n'a été constatée lors de l'administration de doses allant jusqu'à  9 mg/kg/jour (chez le rat) et 32 mg/kg/jour (chez la souris).

Chez les rates, des tumeurs rénales (carcinomes et adénomes tubulopapillaires) sont apparues en fonction de la dose à partir de 6 mg/kg jour administrés par voie orale pendant 139 semaines. Ces modifications sont dues à l'important effet diurétique du torasémide chez le rat femelle.

Lors de l'utilisation thérapeutique chez l'homme, l'apparition de tumeurs rénales est improbable, étant donné que l'effet diurétique est nettement plus faible aux posologies indiquées pour l'être humain qu'aux doses pharmacologiquement très élevées auxquelles ont été exposés les rats femelles dans le cadre de l'étude de cancérogénicité. Cela est également valable pour les doses élevées à administrer en cas d'insuffisance rénale sévère, car dans ce cas environ 1 – 2% de la dose seulement atteignent la lumière tubulaire, contre 20 – 25% chez les patients présentant une fonction rénale normale.

Toxicité sur la reproduction

À des doses allant jusqu'à 25 mg/kg/jour, le torasémide n'a pas eu d'effet négatif sur la capacité de reproduction des rats mâles ou femelles.

Des études sur des rats et des lapins avec utilisation de doses non maternotoxiques n'ont révélé aucun effet négatif direct ou indirect sur la gestation ou sur la naissance, le développement embryo-fœtal et le développement périnatal ou postnatal de la descendance.

Des études sur la reproduction chez le rat avec administration de torasémide à des doses de 1, 5 et de 25 mg/kg n'ont révélé aucun effet sur la fertilité ou la reproduction. Le torasémide a causé une perte de poids dose-dépendante chez les fœtus et les juvéniles, et la dose de 25 mg/kg a causé un retard significatif de l'ossification chez les fœtus. Des études sur la tératologie du torasémide avec des doses de 1 mg/kg, 5 mg/kg, 20 mg/kg et 25 mg/kg chez le rat et des doses de 0,17 mg/kg, 0,4 mg/kg, 0,5 mg/kg, 1,5 mg/kg, 1,6 mg/kg, 4,5 mg/kg et 6,4 mg/kg chez le lapin ont été effectuées. Une toxicité pour l'embryon et le fœtus a été observée aux doses maternotoxiques.

Une étude sur les effets périnataux chez le rat a révélé une perte de poids dose-dépendante chez les mères et les fœtus ainsi qu'une mortalité accrue des juvéniles aux doses du groupe moyen.

Stabilité

Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.

Remarques concernant le stockage

Ne pas conserver au-dessus de 25 °C. Conserver hors de portée des enfants.

67971 (Swissmedic)

Mylan Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Septembre 2019.

[Version 101F]

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